17. September 2021 Christian Fech

Christian Fech

„Sanft, anziehend, vielfältig und dabei umgeben von hartem Stein: Unser Gin ist wie die Essenz des Siebengebirges.“

  • Christian Fech stellt mit Ein-Mann-Betrieb in Königswinter „Roshain Gin“ her
  • Produziert wird ausschließlich mit Botanicals aus biologischem Anbau
  • Feine Steinzeugflaschen schützen erlesene Zutaten und bewahren das sanfte Aroma

Dem Mythos nach haben Riesen einst Felsen zur Seite geschüttet, damit der Rhein seinen Weg zum Meer fortsetzen kann. So soll das Siebengebirge entstanden sein. Christian Fech hat sich aber von einem anderem Mythos inspirieren lassen: Der Sage von der Jungfrau Roshain, die einst ein Graf mitsamt wertvollem Schatz heiraten wollte, gegen ihren Willen. Ohne Erfolg, wie wir uns denken können.

Ganz anders bei Christian Fech, der mit seinem Ein-Mann-Betrieb in Königswinter im Siebengebirge „Roshain Gin“ in Flaschen aus hartem Stein abfüllt, sieben Hügel zieren das Etikett. Mit seinen sagenhaften Spirituosen wurde er schon vielfach ausgezeichnet. Der Mythos scheint ihm das erhoffte Glück zu bringen. Aber wie immer ist auch gekonntes Handwerk wichtig: „Gin ist ein perfektes Beispiel dafür, dass die vielseitigen Botanicals entscheidend für das Gesamtergebnis sind“, ist der Mann überzeugt.

Christian Fech produziert seinen Gin deshalb ausschließlich mit Botanicals, also pflanzlichen Zutaten, die aus dem biologischen Anbau kommen. Und er arbeitet eng mit regionalen Händlern aus der Nachbarschaft zusammen. Für Sonderserien seiner Roshain Gins nutzt er Lavendel aus dem eigenen Garten am Fuße des Siebengebirges. „Die feinen Steinzeugflaschen schützen die erlesenen Zutaten und bewahren das sanfte Aroma“, ist er überzeugt.

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