2. März 2022 Christoph Heyes Stephan Kramer & Frank Schuster

Christoph Heyes Stephan Kramer & Frank Schuster

„Bier braucht Heimat. Wir möchten der Stadt ihre Brautradition zurückgeben.“

  • Willicher Pils. Ein Pils wie der Niederrhein!
  • Drei Freunde wollen Willich wieder zur Bierstadt machen
  • Unverwechselbarer Geschmack durch hochwertige Aromahopfen

Ihre Mission schreiben die drei Freunde auf jede Flasche: „Gemeinsam wollen wir Willich wieder zur Bierstadt machen.“ Seit 2018 verfolgen Christoph Heyes, Frank Schuster und Stephan Kramer nun das Ziel mit ihrer „Neuen Willicher Brauerei“. „Die ersten Rezeptideen wurden auf dem Bauernhof meiner Familie in Willich-Schiefbahn geboren“, erinnert sich Christoph Heyes. Ergebnis ist ein Pils, das „schmeckt wie der Niederrhein, kraftvoll und ehrlich“, das seit 2020 auf dem Markt ist.

Drei verschiedene Aromahopfen garantieren den unverwechselbaren Geschmack: Herb, frisch und fruchtig. „Ein Pils ganz in der Tradition der Willicher Altbiere, die sich ebenfalls durch ihre besondere Hopfennote auszeichneten“, erzählt Frank Schuster. Die Freunde fühlen sich durch Willichs große Brautradition zu höchster Qualität verpflichtet. „In unser Bier kommen keine Zusatzstoffe“, betont Stephan Kramer: „Nur Hopfen, Malz, Hefe und Wasser. Ganz wie es das deutsche Reinheitsgebot von uns verlangt.“

Bier braucht Heimat, davon sind die drei Brauereigründer überzeugt. Sie erzählen deshalb gern die Geschichte von Peter, der Willichs letzter Bierkutscher war. „In Willich haben viele einen Onkel Peter“, scherzen sie. Denn fast jeder Willicher habe eine Familiengeschichte, die sie mit der Brautradition der Stadt verbindet: „Das ist ein Schatz! Höchste Zeit also, dass Willich sich auf der Landkarte der Bierstädte zurückmeldet – höchste Zeit für Willicher Pils.“

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