19. März 2021 Christopher Trigg

Christopher Trigg

„Wir wollen unseren Beitrag zur Gesellschaft leisten. Daher arbeiten wir bewusst mit Partnern in der Region zusammen.“

  • Bayne Ice Cream kreiert beliebte Drinks als Eis zum Löffeln
  • Gin & Gently, Frozen Rosé, Moscow Mule oder Veneziano Spritz
  • Bayne unterstützt lokale Marktwirtschaft und fairen Konsum

Warum der Name „Bayne“, wenn jemand ein neues Eis kreiert? Für die Brüder Christopher und Alexander Trigg von „Bayne Ice Cream“ ist die Antwort einfach: Ihre britische Oma Bayne begeisterte sich für Cocktails und Eis. Über ihr Zitronensorbet goss sie gern auch ein bisschen Gin oder Sekt. Jahre später hat das die Brüder auf die Idee gebracht, dieses einmalige Geschmackserlebnis mit anderen Menschen zu teilen. Dafür haben sie 2019 Bayne Ice Cream gegründet. Schon ein Jahr später verkauften sie das erste Cocktaileis im Einzelhandel.

„Eis kann so spannend sein“, lautet das Motto der Triggs. Sie haben sich vorgenommen, die beliebtesten Drinks in Eis zum Löffeln zu verwandeln. Etwa „Gin & Gently“, das Sorbet der Oma, verfeinert mit Gin Tonic. Oder „Frozen Rosé“, eine Kombination aus rheinhessischem Roséwein mit Erdbeeren. Und dann noch „Moscow Mule“ mit Limettensaft, Wodka und Ingwerbier oder für die Freunde des Aperols mit „Veneziano Spritz“ ein Dessert, das begeistert und überrascht.

Wichtig ist den Brüdern, dass ihre Sorbets nicht nur vom Geschmack her anders sind. „Wir unterstützen außerdem die lokale Marktwirtschaft und den fairen Konsum“, erläutern sie, wie wichtig ihnen nachhaltiges Wirtschaften ist. Bewusst haben sie sich deshalb für Lieferanten aus der Region entschieden, arbeiten mit einer lokalen Brennerei zusammen und beziehen Wein aus der Region. „Unser Ziel ist es, etwas Freude und Lebenslust in den Alltag zu bringen. Und obwohl wir klein sind, wollen wir als Unternehmen unseren Beitrag zur Gesellschaft leisten.“

 

Zurück