19. März 2021 Gerd & Max Grashaus

Gerd & Max Grashaus

„Bei uns ist herausragende Qualität und bester Geschmack verbunden mit einer nachhaltigen Landwirtschaft.“

  • „Gut Grashaus Speisekartoffeln“ mit fast fünfhundert Jahre Tradition
  • Gewachsen auf besten Lössboden mit für die Kartoffeln vorteilhaftem Mineralreichtum
  • Die Kartoffeln sind QS-zertifiziert und „TYPISCH neanderland“

Wer in der Gemüseabteilung seines EDEKA nach der Papiertüte mit dem Aufdruck „Gut Grashaus Speisekartoffeln“ greift, ahnt kaum, dass in der Tüte fast fünfhundert Jahre Tradition stecken. 1537 ist die Familie Grashaus erstmals auf dem gleichnamigen Gut bei Ratingen sesshaft geworden. Heute bewirtschaftet der Familienbetrieb 35 Hektar Anbaufläche aus bestem Lössboden, der seinen für die Kartoffeln vorteilhaften Mineralreichtum den Gletscherwinden der Eiszeit verdankt.

„Unsere Kartoffeln haben herausragende Qualität und unverwechselbaren Geschmack dank bester Lössböden“, ist denn auch Kartoffelbauer Gerhard Grashaus stolz auf seine schmackhaften Ackerknollen. Dass es so bleibt, dafür pflegt er die Felder seines Guts mit bodenschonender und regenerativer Bewirtschaftung, verzichtet auf Höchsterträge und achtet auch sonst auf Nachhaltigkeit. So hat er schon früh die umweltschonende Papierverpackung eingeführt und pflegt mit kurzen Wegen den direkten Kontakt zum Endkunden.

Aufgrund der herausragenden Qualität seiner Kartoffelsorten ist das Gut Grashaus mittlerweile nicht nur Lieferant des örtlichen Einzelhandels, sondern versorgt auch ausgewählte Gastronomien im nahen Umkreis mit Kartoffeln. Den Beweis für der Qualität ihrer Knollen tritt die Familie Grashaus mit der QS-Zertifizierung an. Zusätzlich verbindet seit 2020 das Siegel „TYPISCH neanderland“ das Gut Grashaus mit der Region und zeichnet es als Hersteller regionaltypischer Spezialitäten aus.

 

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