19. Februar 2021 Leo Honings

Leo Honings

„Unsere Produkte sind nachhaltig hergestellt und durch die kurzen Wege besonders frisch.“

  • Ein Großteil der Eier und Kartoffeln werden regional vermarktet
  • Spezielles Futtermittel der Legehennen kommt Qualität der Eier zu Gute
  • Kreislaufwirtschaft mit Mais und Hühnermist für eine Biogasanlage

Leo Honings bewirtschaftet seinen 100 Hektar großen Familienbetrieb in Gangelt im Kreis Heinsberg in dritter Generation. Der Landwirt ist von der Frische seiner bäuerlichen Produkte überzeugt: „Da wir den Großteil unserer Eier und Kartoffeln regional vermarkten, sind die Wege kurz, eben Frische, die ankommt.“ Für seine Kartoffeln wählt er Saat- und Pflanzgutsorten aus, die zum Standort im Rheinland passen und höchsten Qualitätsanforderungen entsprechen. Das zeigt der fest verwurzelte Familienbetrieb auch mit dem QS-GAP-Zertifikat, das für die Herstellung, Verarbeitung und Vermarktung von Kartoffeln beste Qualität garantiert.

Genauso engagiert produziert Honings mit seinen fünf Mitarbeitenden Eier aus Bodenhaltung. Die fast 40.000 Legehennen versorgen sie mit speziellem Futtermittel, das die Futtermühle wunschgerecht an die Bedürfnisse der Tiere anpasst, gleichzeitig aber auch dem Geschmack und der Qualität der Eier zu Gute kommt. Natürlich tragen die Eier auch das KAT-Zeichen, das vielen Verbrauchern als Qualitätssiegel für Eier und Geflügel bekannt und wichtig ist. Denn die KAT-Haltungsanforderungen für Hühner gehen deutlich über die der gesetzlichen Vorgaben hinaus.

Aber Honings setzt sich mit seinen Ackerböden auch anderweitig für Nachhaltigkeit ein. Er baut Mais für Biogasanlagen an, denen er auch den Mist aus seiner Hühnerhaltung liefert. „Und nach der Stromerzeugung holen wir die Reste dann wieder als Wirtschaftsdünger zur Düngung unserer eigenen Felder zurück, wir betreiben also Kreislaufwirtschaft“, erzählt er.

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