19. Februar 2021 Manfred Hermanns

Manfred Hermanns

„Wir produzieren das Futter für unsere Hühner selbst und verwenden das Getreide von unserem Acker. So halten wir den natürlichen Kreislauf in der Landwirtschaft aufrecht.“

  • Rurtal-Eier vom Freiland, aus der Bodenhaltung oder Bio
  • Bohnen und Getreide direkt vom eigenen Acker als Futter für die Legehennen
  • Familienbetrieb in 15. Generation

Seine Überzeugung treibt sein Handeln an, das glaubt man Manfred Hermanns vom Schlickhof in Hilfrath sofort. Und man schmeckt es jedem seiner Rurtal-Eier an, egal ob vom Freiland, aus der Bodenhaltung oder sogar Bio. Den Namen des Flusses Rur tragen die Produkte aus dem Familienbetrieb, auf dem Hermanns in 15. Generation wirtschaftet, übrigens zu Recht. Denn die malerische Rur macht einen kleinen Schlenker rund um das Dorf Hilfrath im Kreis Heinsberg.

Die vielfältige Region ist geprägt durch weite Felder und Wiesen. Auf 210 Hektar Ackerland baut Hermanns hier Bohnen und Getreide an, das er direkt an seine 55.000 Legehennen in artgerechter Haltung verfüttert. „Wir erreichen den höchsten Umweltstatus, indem wir so den natürlichen Kreislauf in der Landwirtschaft aufrechterhalten“, erklärt der Bauer. Er geht aber noch einen Schritt weiter: Die komplette Eierproduktion seines Hofes verkauft er in der Region um Hilfrath und spart so weite Transportwege. „EDEKA war der erste Markt, den ich mit meinen Eiern regional beliefert habe“, erinnert sich Hermanns.

Für die Qualität der frischen und gesunden Rurtal-Eier steht das Bio-Siegel. Hermanns Eier-Produkte tragen aber auch das KAT-Zeichen, das vielen Verbrauchern als Qualitätssiegel für Eier und Geflügel bekannt und wichtig ist. Denn die KAT-Haltungsanforderungen für Hühner gehen deutlich über die Anforderungen der gesetzlichen Vorgaben hinaus.

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