17. September 2021 Robert Dreesen

Robert Dreesen

„Wir legen Wert auf Nachhaltigkeit und Umweltschutz. Dabei nähern wir uns immer mehr dem Bio Anbau. Vielfalt, Qualität und Freude bei der Arbeit treibt uns an“

  • Robert Dreesen erntet frische Kräuter auf besten Böden im Naturpark Rheinland
  • Alles, was Kochende begeistert, von Basilikum bis Zitronenmelisse
  • Statt „Superfood“ Kräuter als „Pflanzenpower“ aus der Nachbarschaft

Frisch auf den Tisch ist immer besser, so viel steht fest. Robert Dreesen hat das früh erkannt und seinen Familienbetrieb in Bornheim-Sechtem auf frische Kräuter spezialisiert. Auf 75 Hektar erntet der gelernte Gärtnermeister mit vierzig Mitarbeitenden im Vorgebirge im Naturpark Rheinland zwischen Köln und Bonn alles, was Kochende begeistert, von Basilikum bis Zitronenmelisse.

„Hier herrschen optimale Wachstumsbedingungen für unsere wilden Grünen“, erklärt er. Grund sind die Lößablagerungen: feine, nährstoffreiche Ablagerungen aus der Eiszeit, die den Boden besonders fruchtbar machen. „Auch das Klima ist günstig und die Hänge liegen windgeschützt“, berichtet Robert Dreesen. Freude an der Arbeit zieht der Kräuterexperte aus dem Blick auf Bonn und das Siebengebirge. „In der Natur arbeiten und beim Ausblick staunen“, schwärmt er.

Auch Nachhaltigkeit und Umweltschutz sind dem Mann wichtig. „Wir arbeiten überwiegend mit Mikroorganismen und natürlichen Fressfeinden statt mit Pflanzenschutzmitteln“, berichtet er stolz. Und auf den Trend zum „Superfood“ reagiert er mit „Pflanzenpower“ aus der Nachbarschaft. „Auch heimische Kräuter zählen zu dieser Kategorie, sie geben unseren Gerichten ein herrliches Aroma und sind zugleich wohltuend für Körper und Geist.“

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