25. August 2021 Sylvana Westphal & Oliver Stöcker

Sylvana Westphal & Oliver Stöcker

„Wir haben unsere Leidenschaft zum Beruf gemacht. Anderen die Welt der Craft Biere näher zu bringen und zu zeigen, was mit Bier möglich ist und wie viele Bierstile es gibt, macht uns Spaß.“

• Gelderner entwickeln in „Ideenschmiede“ verschiedenste Craft-Biere
• drei fleuther Standard-Sorten und saisonale Biere wie IPAs, Weizen & helle wie dunkle Bockbiere sowie fassgelagerte Spezialitäten
• die Niederrheinische Kopfweide verziert das FlaschenetikettWieso heißt das Bier „fleuther“? Weil gegenüber ihrem Wohn- und Geschäftssitz die Fleuth durch Geldern fließt. „Überall stehen hier die niederrheinischen Kopfweiden, deshalb ist sie auf unseren Flaschenetiketten zu sehen“, erzählen Sylvana Westphal und Oliver Stöcker. Seit 2016 entwickeln die Beiden in ihrer „Ideenschmiede“ verschiedenste Craft-Biere.

Die Brauer wollen sich darauf konzentrieren, auszuprobieren, zu zeigen, was mit Bier möglich ist und wie viele Bierstile es gibt. Die Rezepturen entwickeln sie selbst, und wenn sie auch ab und an nicht das Reinheitsgebot erfüllen, sind alle Biere mit natürlichen Rohstoffen gebraut – unfiltriert und vegan.

Die fleuther Brauerei führt fest drei Sorten im Sortiment. Je nach Jahreszeit werden zusätzlich saisonale Biere wie Basilikum Wit, Erdbeer Rhababer Weizen, kaltgehopfter Maibock oder der jährliche dunkle Bock mit verschiedenen Zutaten gebraut. „Von Zeit zu Zeit brauen wir auch zusammen mit anderen Brauereien Gemeinschaftssude“, erzählen die Brauer.

Zurück