25. August 2021 Thomas Birmes

Thomas Birmes

„Wir bauen unsere Kartoffeln auf der Kempener Platte an – einem der fruchtbarsten Böden in der Region.“

• Mit dem Anbau und der Vermarktung von Kartoffeln aufgewachsen
• „Beste sandige Lehmböden, perfekt für den Kartoffelanbau“
• Kartoffeln mit höchsten Qualitätsstandards, QS-GAP-zertifiziert
Es gibt gute Gründe, warum eine Kartoffel schmeckt. Ein ganz wichtiger ist die Erdkrume, auf der sie geerntet wird. Und da kann sich Thomas Birmes glücklich schätzen, denn er baut seine Kartoffeln auf einem der fruchtbarsten Böden der Kempener Platte an. 55 Hektar Acker gehören zu seinem Kartoffelhof Birmes, den er in Kempen in fünfter Generation seit 1881 bewirtschaftet. „Beste sandige Lehmböden“, schwärmt der Landwirt. „Perfekt für den Kartoffelanbau.“

Während seine Vorfahren auf dem typisch niederrheinischen Vierkanthof noch Milchkühe, Bullenmast und Sauenhaltung mit Mast betrieben, fokussiert sich die Familie Birmes seit 1990 einzig auf die schmackhaften Erdknollen. „Ich bin mit dem Anbau und der Vermarktung von Kartoffeln aufgewachsen“, erinnert sich Thomas Birmes. Im Laufe der Jahre entwickelte er dabei Konzepte, um so nachhaltig wie möglich im Sinne der Natur zu handeln. Das zeigt sich nicht nur im bodenschonenden Wirtschaften, sondern auch in der umweltfreundlichen Auswahl der Verpackungen oder dadurch, dass Thomas Birmes zwei Prozent seiner Ackerflächen als Blumenwiese für Insekten anlegt. Und damit die Ernte frisch bleibt, produziert, lagert und verpackt der Landwirt die Kartoffeln nach höchsten Qualitätsstandards, was ihm das QS-GAP-Zertifikat bescheinigt.

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