19. März 2021 Volker Doppstadt

Volker Doppstadt

„Unser Kräuterlikör ‚Heidoli’ wird noch nach dem Rezept unseres Großvaters produziert.“

  • Heidoli-Kräuterlikör aus bestem niedersächsischem Weizenkorn
  • Schon in den sechziger Jahren war der farbenfrohe Likör in aller Munde
  • Geburtsstätte des Kräuterlikörs ist Lintorf bei Düsseldorf

Die Geburtsstätte des Kräuterlikörs „Heidoli“ ist Lintorf nördlich von Düsseldorf. Heinrich Doppstadt gründete dort im Jahr 1927 seine Spirituosenfabrik. Mit den Silben „Hei“, „Do“ und „Li“ aus Vorname, Nachname und seiner Heimat Lintorf begründete er damals den Namen eines Kultgetränks.

„In den sechziger Jahren war der farbenfrohe Heidoli-Likör in aller Munde und avancierte zum Szenegetränk einer ganzen Generation“, blickt Volker Doppstadt zurück. Er leitet in dritter Generation den heutigen Getränkevertrieb Doppstadt in Ratingen-Lintorf mit acht Mitarbeitenden. Heidoli erlebt derweil ein Comeback. „Wir lassen unseren Kräuterlikör immer noch nach dem Rezept unseres Großvaters und Firmengründers produzieren“, berichtet Doppstadt.

Hergestellt wird Heidoli, den es auch als Fruchtlikör gibt, aus bestem niedersächsischem Weizenkorn. Über zwanzig Zutaten und ausgesuchte Kräuter kommen hinein. Und viele feine Gewürze und Früchte runden den Likör geschmacklich ab. „Eine spezielle Schichtenfiltration macht unseren Heidoli weich, authentisch und rund“, schwärmt Likörexperte Doppstadt.

Zurück