Aus bester Nachbarschaft
Unsere Partner

Herzlich Willkommen in ihrer Nachbarschaft

Kiste mit Produkten aus bester Nachbarschaft

Ihre Nachbarschaft hat unglaublich viel Gutes zu bieten. Frisches Obst und Gemüse, saisonale Produkte wie Erdbeeren und Spargel, Eier, Bier, Spirituosen, Limonade, Eis, Honig aber auch Kaffee. Weil uns eine gute Nachbarschaft am Herzen liegt und wir die Gemeinschaft vor Ort unterstützen möchten, finden Sie all das in Ihrem Markt um die Ecke. Wir arbeiten mit Familienbetrieben zusammen, die nur einen Sprung – maximal 30 Kilometer – von uns entfernt sind. Wo „Aus bester Nachbarschaft“ dran steht, steckt unsere Nachbarschaft drin. Das ist Nähe, die man schmeckt!

Ihr Markt:

EDEKA Wiewel (Münster)

Katja Wiewel

Katja Wiewel

Adresse

Bergiusstr. 3
48165 Münster

Öffnungszeiten

Mo. bis Sa. von 7:00 bis 21:00 Uhr
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Katja Wiewel

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Neuigkeiten

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Bald finden Sie hier Neuigkeiten aus Ihrer Nachbarschaft.

04.07.2022

Citro-Fizz Cocktail

Erfrischend und spritzig: Mit dem Citro-Fizz von Familie Gerbermann aus Everswinkel kommen Sie bestens durch heiße Sommertage.

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Events

Bald finden Sie hier Events in Ihrer Nachbarschaft.

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Bauernhof Vienenkötter: Kartoffeln Christoph Vienenkötter

„Nachhaltigkeit und Tierwohl sind uns besonders wichtig und bedeuten für uns ein verantwortungsvolles Miteinander.“

  • Bauernhof Vienenkötter liefert Eier und Kartoffeln in die Region um Münster
  • Tierwohl und Tiergesundheit sind Landwirt Christoph Vienenkötter wichtig
  • Solarstrom, kompostierbare Verpackungen und Vermarktung in der Region

„Landwirt zu sein, ist meine Berufung“, betont Christoph Vienenkötter. Täglich ist er auf seinem Bauernhof in Everswinkel bei Münster für seine Kartoffeln und Eier im Einsatz. Landwirtschaft bedeutet für ihn aber auch, sich mit dem Thema Nachhaltigkeit auseinanderzusetzen. „Wir achten sehr darauf“, sagt Christoph Vienenkötter. „Wir produzieren Solarstrom, nutzen Verpackungen aus kompostierbarem Papier und vermarkten unsere Ernte direkt in der Region.“

Fünfzig Hektar Ackerfläche für Kartoffeln und 15.000 Legehennen gehören zum Hof Vienenkötter, den es seit dem 18. Jahrhundert gibt. Großvater Heinrich war der erste, der Speisekartoffeln an Kundschaft in der nahen Umgebung verkaufte. Mit Trecker und Anhänger fuhr er durch die Siedlungen in Everswinkel und Wolbeck. Heute gibt es Vienenkötters frische Eier und Kartoffeln auch in vielen benachbarten Lebensmittelgeschäften der Region.

Tierwohl und Tiergesundheit sind uns ganz wichtig“, betont der Landwirt. Durch einen modernen Stall ermöglicht er den Hennen ein artgerechtes Leben. Mit Freilandhaltung bietet er ihnen viel Licht, frische Luft und vor allem Platz: „So haben sie Gelegenheit für ihr natürliches Verhalten wie Scharren und Baden im Sand, Picken und Suchen.“ Und auch bei der Erzeugung der Speisekartoffeln legt er Wert auf den Einsatz modernster Technik. Durch langjährige Erfahrung und umfassendes Know-How wachsen auf seinen Feldern Kartoffeln in bester Qualität.

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Julia Klawitter & Mathias Pawlik
Lohmann Hof Bio Eier 6er Karton1 Lohmann Hof Bio Eier 10er Karton1

Bio-Hof Lohmann (Freckenhorster Werkstätten): Bio Eier Julia Klawitter & Mathias Pawlik

„Bei uns steht der soziale Aspekt der Förderung von Menschen mit Handicap im Vordergrund.“

  • Bio-Eier vom Bauernhof nach Richtlinien des Naturland-Verbandes
  • Wohn- und Arbeitsbereich mit besonderem Konzept für Menschen mit Behinderungen
  • Im Hofladen gibt es Eingemachtes, Liköre oder Wurstwaren

Vielen Menschen legen heute Wert auf „Bioeier“, von Hühnern die frei herumlaufen und gesundes Futter fressen. Wenn dann auch noch Menschen mit Handicap auf dem Hof Arbeit finden, ist das etwas ganz Besonderes. Ein Beispiel dafür ist der Biohof Lohmann in Warendorf-Freckenhorst inmitten der Parklandschaft des Münsterlandes.

1814 errichtet, ist er ein für die Region typischer Bauernhof mit weit zurückreichender Geschichte. Im Jahr 2000 erwarb der Caritasverband das Anwesen für die Freckenhorster Werkstätten, um einen Wohn- und Arbeitsbereich mit einem besonderen Konzept für Menschen mit Behinderungen zu schaffen. Heute sind hier neunzig Menschen mit Handicap beschäftigt.

Mittlerweile bewirtschaftet der Hof Lohmann 22 Hektar Acker- und Weideflächen, alles nach den Bio-Richtlinien des Naturland-Verbandes. Neben Bio-Eiern liefert der Betrieb auch andere biologisch erzeugte Landwirtschaftsprodukte wie Kartoffeln, Zwiebeln, Rote Beete, Sellerie oder viele Obstsorten in die benachbarte Region. Im eigenen Hofladen gibt es Eingemachtes, Liköre oder Wurstwaren zu kaufen.

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Bioland Hof Fockenbrock: Bioland Milch & Bioland Milcherzeugnisse Ursula & Manfred Fockenbrock

„Im Einklang mit der Natur: Absolute Frische, naturbelassene Produkte und kurze Transportwege kennzeichnen unsere Produkte.“

  • Geschichte des Bioland-Hofs Fockenbrock reicht bis ins Jahr 1337
  • 85 Milchkühe geben frische Biomilch für Kakao, Sahne, Joghurt und Quark.
  • Bunte Vielfalt auf dem Acker als Lebensraum für Insekten

Wenn die Erdkrume, auf der eine bäuerliche Familie wirtschaftet, schon fast siebenhundert Jahre im Familienbesitz ist, dürfte Stolz im Spiel sein. Die Fockenbrocks erleben das mit ihrem Familienbetrieb in Telgte im Kreis Warendorf bei Münster. Der Familienbetrieb blickt auf eine Geschichte zurück, die bis ins Jahr 1337 zurückreicht, als Telgte gerade mal hundert Jahre Stadtrechte hatte.

Stolz sind Ursula und Manfred Fockenbrock und ihre erwachsenen Söhne Henning und Stefan auch auf die Umstellung ihres Betriebs auf Bioland. Nein zu Gentechnik heißt das, keine chemischen Dünger und Pflanzenschutzmittel mehr. „Eine lange Umstellungszeit nach strengen Bioland Richtlinien liegt hinter uns“, erinnert sich Manfred Fockenbrock. „Doch es hat sich gelohnt, die Kühe und Kälber haben jetzt mehr Platz: Und sie können nun vom Frühling bis zum Herbst täglich auf unseren Wiesen grasen.“

Den 85 Milchkühen tut das gut, und die Kundschaft freut sich über frische Biomilch, Kakao, gesunde Sahne, Joghurt und demnächst auch Quark. Doch der Tatendrang der Fockenbrocks ist damit nicht gestillt. Im Kuhstall versorgt neuerdings ein Roboter die Kühe mit Futter. Und auf dem Acker probieren sie eine neue Mischung aus Roggen, Weizen und Erbse als Kuhfutter. Das dürfte nicht nur die Vierbeiner freuen. Auch für Insekten bietet die bunte Vielfalt auf dem Acker mehr Lebensraum als jede Monokultur.

 

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Brauerei Pinkus Müller: Bier Friedhelm Langfeld & Johann Müller

„Wir brauen nach überlieferten Rezepturen in traditioneller Arbeitsweise.“

  • Johannes Müller gründete die Brauerei Pinkus Müller 1816
  • Lange Lagerung verleiht Pinkus Alt seinen erfrischenden, weinähnlichen Charakter
  • Neben Altbier produziert Pinkus auch Pils, Weizen und Lagerbier

Wer glaubt, leckeres Altbier wird nur am Niederrhein gebraut, der sollte besser Münster besuchen. Denn von den 150 Altbierbrauereien, die es früher in Münster gab, hält sich die Brauerei Pinkus Müller mit ihrem Pinkus Alt standhaft. „Die verwöhnten Gaumen der münsterschen Biertrinker ließen wohl nur dieses Produkt gelten“, erklärt sich Brauereiingenieur Friedhelm Langfeld den Erfolg seiner Biere. 

Pinkus steht für langjährige Familientradition. 1816 gründete Johannes Müller die Altbierbrauerei. So wie heute die „Altbierküche“ gab es auch damals neben der Brauerei eine Gaststätte. Die traditionelle Arbeits- und Wirtschaftsweise ist bis heute Vorbild geblieben. Im „Original Pinkus Alt“, das aus Bioland Malz, obergäriger Hefe, Hopfen und erstklassigem Brauwasser nach altbewährtem Brauverfahren entsteht aus überlieferten Rezepturen. Zwanzigtausend Hektoliter Bier produziert Pinkus im Jahr, darunter neben Altbier auch Pils, Weizen oder Lagerbier

„Durch lange Lagerung erhält Pinkus Alt seinen erfrischenden, weinähnlichen Charakter“, schwärmt Johann Müller, Nachfahre des einstigen Brauereigründers. Die Qualität der Biere steht für ihn an erster Stelle. Er legt Wert auf ausgesuchte Zutaten, sorgfältige Behandlung und lange Reifezeit für seine Produkte. „Das macht Pinkus-Biere einmalig in der Bierlandschaft“, betont Friedhelm Langfeld.

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Eisvogel: Eis René & Stefanie Vogel

„Ich verzichte in der Produktion auf künstliche Zusätze und verwende regionale Produkte. Dabei probiere ich immer gern neue, kreative Geschmacksexperimente aus.“

  • René Vogel verwendet im Sendenhorster „Eisvogel“ möglichst nur regionale Produkte
  • Milch- oder Frucht-Eis mit erstaunlichen Geschmacksrichtungen
  • Eisvogel auf drittem Platz beim Wettbewerb „Beliebteste Eisdiele in NRW“

Ein herzliches „Welcome“ und ein tänzelnder Schmetterling auf der großen Eistruhe empfangen jeden Gast, der in René und Stefanie Vogels Eisdiele in Sendenhorst vorbeischaut. Milch- oder Frucht-Eis, Windbeutel und Waffeln – es gibt viele gute Gründe ihn in seinem „Eisvogel“ zu besuchen. „Kaugummi-Eis sucht man bei uns vergeblich“, schmunzelt der Mann. Stattdessen setzt er auf Speise-Eis ohne künstliche Zusätze und natürliche, möglichst regionale Produkte.

Seinen Familienbetrieb mit sechs Mitarbeitenden gründete René Vogel 2017 zusammen mit seiner Frau. Nach 15 Jahren in der Backstube sattelte er um, das Eismachen gefiel ihm. Dabei half schon sehr, dass René Vogel während seiner Bäckerlehre bei der Eisherstellung zuschauen konnte. Keine drei Jahre später landete er mit seinem Eisvogel auf dem dritten Platz beim Wettbewerb „Beliebteste Eisdiele in NRW“.

Die Zutaten fürs Eis holt sich der Eisvogel-Chef aus der Nachbarschaft. So stammt die Milch für seine Milcheis-Sorten vom Bio-Hof Fockenbrock in Telgte.“ Das gleiche Prinzip dürfte wohl auch auf seine Experimente mit erstaunlichen Geschmacksrichtungen wie Spargel- oder Gurkeneis zutreffen.

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Gruthaus Brauerei: Bier Philipp Overberg

„Bier aus dem Münsterland: Braukunst nach historischen Rezepten, die aus alten Akten des Gruthauses stammen.“

  • Philipp Overberg entwickelt Grutbiere nach dem Studium alter Akten
  • Die Gruthaus-Brauerei braut mit besonderen Zutaten aus dem Münsterland
  • Pumpernickel-Porter, Münsterländer Hanf oder Heller Honigbock

Philipp Overberg bezeichnet sich als „Bierenthusiast“, denn schon 2008 hat er das Brauen zu seinem Hobby gemacht. Fünf Jahre später gründete er dann in seiner Heimatstadt Münster die Gruthaus-Brauerei. Mit diesem Einmannbetrieb stellt er heute Biere mit besonderen Zutaten aus dem Münsterland her, die er nach dem Studium alter Akten, zahlreichen historischen Vorbildern aus der Braugeschichte Münsters nachahmt.

Grut hieß früher die Kräutermischung, mit der Bier gewürzt wurde, bevor ab dem 13. Jahrhundert der Hopfen die Grut nach und nach verdrängte. In Münster gab es beim Rathaus ein eigenes Haus für die Herstellung und den Verkauf von Grut, das Gruthaus. Jeder, der in der Stadt Bier brauen wollte, musste die Kräutermischung verwenden. Das Monopol darauf hatte der Rat der Stadt.

Heute schlüpft Philipp Overberg in die Rolle des Grutherrn, entwickelt spezielle Bierrezepte. Etwa mit Pumpernickel der Bäckerei Prünte in Münster oder mit Honig aus dem Stadtgebiet. Auch Hanf aus dem Münsterland kommt in den Sud. Die schmackhaften Kreationen mit Namen wie Pumpernickel-Porter, Münsterländer Hanf, Heller Honigbock oder Stadtbier Münster 1480 entstehen zuerst in einer kleinen Versuchsbrauerei. Schmeckt das Rezept, braut Philipp Overberg große Mengen bei befreundeten Brauereien und bringt sie über den Handel an die vielen Grutbierfreunde.

 

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Hafenkäserei Münster: Käse Cornelius Lahme & Daniel Asselmann

„Unsere Käse sind handgekäst mit außergewöhnlichen Affinierungen in Bioland-Qualität.“

  • Münsters Hafenkäserei überrascht mit barrierefreier Schaukäserei
  • Käsesorten wie Käpt’n Pauli, der Muntere Matrose oder der Fröhliche Fähnrich
  • Für Vegetarier wird der Käse extra mit mikrobiellem Lab produziert

„Das A und O ist bei uns immer noch die Milch“, erzählt Daniel Asselmann von der Hafenkäserei in Münster, denn er weiß: „Ohne unsere wichtigsten Mitarbeiterinnen auf der Weide ginge schließlich nichts.“ Aus tiefer Überzeugung habe man sich deshalb von Anfang an für Bio-Milch entschieden. „Unsere Milch ist Bioland zertifiziert und kommt fast ausschließlich aus dem Münster- und Emsland“, sagt der Käse-Experte.

Die Käserei in Münsters Hafen gibt es nun schon seit 2014. Sie beschäftigt circa zehn Mitarbeitende, die in einer Schaukäserei mit angeschlossenem Restaurant die neugierige Kundschaft mit gläserner Produktion überrascht. „Alles ist transparent und einsehbar“, sagt Daniel Asselmann. Dabei entstehen leckere Käsekreationen wie der pikante Blaue Barbier, der leicht-süßliche Freche Fockaffe oder der vollmundige Kleine Korsar.

Zu entdecken gibt es dabei viel: „Unsere Käse sind handgekäst mit ungewöhnlichen Affinierungen.“ Darunter versteht man das Veredeln der Käselaibe – zum Beispiel mit Whisky, Rosmarin und Blaubeeren oder auch Honigmalz. Zusatzstoffe indes sind in der Hafenkäserei kein Thema. „Auch Vegetarier können gern an Bord bleiben“, erklärt Daniel Asselmann – denn im Käsefertiger landet ausschließlich mikrobielles Lab. Und der Käse ist nicht nur Bio, sondern auch von Natur aus laktose- und glutenfrei.

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Hof Grothues-Potthoff: Spargel, Erdbeeren, Beeren, Äpfel & Säfte Alexander Grothues

„Wir produzieren mit Respekt vor der Natur und Liebe zur Landwirtschaft.“

  • Alexander Grothues erntet Obst und Gemüse auf idyllischem Hof in Senden
  • Erntefrische Erzeugnisse aus anerkanntem Obstbaufachbetrieb im Hofladen
  • Hof im Münsterland seit mehr als 800 Jahren in Familienhand

Alexander Grothues hat die richtige Mischung im Angebot: Obst und Gemüse, das er auf seinem idyllischen Hof im westfälischen Senden anbaut. Im Frühsommer holt er Spargel und Erdbeeren vom Acker. Beides gibt es dann auch im hofeigenen Café zu essen. Gegen Ende des Jahres erntet der Obstbauer verschiedenste Beerenfrüchte, Äpfel und Birnen.

In der Erntesaison beschäftigt Alexander Grothues bis zu zweihundert helfende Kräfte. Der Familienbetrieb im Münsterland verfügt über 60 Hektar Land. Die sind nun schon seit mehr als 800 Jahren in Familienhand, die erste bekannte Urkunde datiert aus dem Jahr 1253. „Unser idyllischer Hof mit nunmehr fast 800 Jahren Familientradition ist immer ein lohnendes und entspannendes Ziel“, ist der Landwirt überzeugt.

Ein guter Grund dafür sind die erntefrischen Hoferzeugnisse aus dem anerkannten Obstbaufachbetrieb. „Unsere Produkte werden mit persönlichem Engagement der Familie und den fleißigen Mitarbeitenden erzeugt“, versichert Bauer Grothues: „Das sieht und schmeckt man.“ Zu kaufen gibt es die Produkte auch im Hofladen.
Neben Klassikern wie Erdbeer-. Himbeer- und Heidelbeermarmeladen, deren Früchte direkt vom Hof kommen, gibt es je nach Saison im Herbst auch Kürbismarmelade oder im Winter leckere Orangen- oder Blutorangenmarmelade. 

 

 

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Imkerei Mike Gerdes: Honig Mike Gerdes

„Unser Honig schmeckt durch die schonende Verarbeitung besonders intensiv und aromatisch. Er ist cremig und streichzart.“

  • Mike Gerdes führt seine Imkerei in Havixbeck in vierter Generation
  • Die idyllischen Baumberge liegen direkt vor der Tür des Honigproduzenten
  • Rapshonig aus dem Münsterland, Frühjahrsblütenhonig und Sommertrachthonig

Die einzigen Hügel im flachen Münsterland, bekanntermaßen die Baumberge, liegen direkt vor der Tür der Imkerei Gerdes in Havixbeck. Dort gibt es nicht nur viele wertvolle Buchenwälder, sondern auch blütenreiche Hecken, über die sich Mike Gerdes besonders freut. Denn seine Bienenvölker bestäuben auch regelmäßig die vielen Nutz- und Zierpflanzen in der Region.

Die Imkerei Gerdes ist deshalb einer der größten Honigproduzenten im Münsterland. Seit vier Generationen werden die fleißigen Bienenvölker mit Sachverstand im Familienbetrieb gehalten. Heute führt Mike Gerdes die Imkerei. „Wir sind Musterbetrieb für die Zertifizierung gemäß QM Honig und Imkerei“, ist der Imker stolz.

Dass für ihn die ausgezeichnete Honigqualität im Mittelpunkt steht, schmeckt man auch der großen Auswahl an münsterländischen Honigsorten an. „Das milde und dezente Aroma unseres Rapshonigs macht ihn besonders beliebt bei Kindern“, schwärmt Mike Gerdes. Mildes, süß-blumiges Aroma aus dem Nektar von Haselnuss und Birke bietet hingegen der Frühjahrsblütenhonig. „Und der Sommertrachthonig vereint das Aroma von Sommerblüten und Honigtau mit einer leichten etherischen Note von Lindenblüten“, so der Imker.

 

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Kartoffelhof Buhne-Lackhove: Kartoffeln Burkard Buhne

„Mit Herz, Hand und Verstand – wir leben Kartoffeln.“

  • Liebe & Leidenschaft für Kartoffeln sind die Basis des täglichen Handelns auf dem Kartoffelhof Buhne-Lackhove bei Warendorf
  • die traditionellen Sorten wie Cilena, Belana oder Secura lieben die sandigen Böden dort
  • ein QS-GAP-Siegel garantiert die beste Qualität der Kartoffeln

„Bei uns arbeitet jeder mit Herz, Hand & Verstand“, betont Burkhard Buhne, der mit seiner Frau Angela und zwölf Mitarbeitenden den Kartoffelhof Buhne-Lackhove bei Warendorf in fünfter Generation betreibt. Auch Sorten mit einer langen Tradition wie Cilena, Belana oder Secura lieben die leichten, durchlässigen Sandböden hier. Deshalb ist das Münsterland schon seit langem so bekannt für seine schmackhaften Kartoffeln.

Damit die nahrhaften Kartoffeln von nebenan so gut wachsen, brauchen sie Know-how und viel Zuwendung. Für die Familienmitglieder und Mitarbeiter eine Ehrensache. Sie kümmern sich ganzjährig um Pflanzung, Aufzucht, Ernte, Lagerung und Verarbeitung des beliebten Erdapfels. Bemerkenswert ist laut Burkhard Buhne seine moderne Kühltechnik, die ihn bei der Lagerung der Kartoffeln unterstützt und eine ganzjährige Frische ohne chemische Keimhemmer ermöglicht. 

Die Buhne-Kundschaft schätzt genau diese Frische und Qualität der aromatischen Kartoffeln. Der Betrieb unterliegt den strengen Anforderungen des QS-GAP-Siegels für den Bereich Kartoffelanbau. Das Siegel garantiert höchste Qualität. „Jede Bestellung wird erst am Tag vor der Auslieferung fertig sortiert, geschält und verpackt“, versichert Burkhard Buhne: „Direkt aus der Kühlhalle treten die Kartoffeln dann am nächsten Tag den kurzen Weg in Richtung Kundschaft an.“

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Barbara Altrogge & Georg Schulze-Hilbert
7_Prünte Buern Swattbraut Alu 500g 7_Prünte Pumpernickel Alu 250g 7_Prünte Pumpernickel Plastik 250g

Kaspar Prünte: Pumpernickel Barbara Altrogge & Georg Schulze-Hilbert

„Unsere Produkte sind ohne Farb- und Konservierungsstoffe mit Zutaten aus der Region in Handarbeit hergestellt.“

  • Konditormeisterin Barbara Altrogge leitet Bäckerei Prünte mit 20 Mitarbeitenden
  • Pumpernickel seit 1929 fest im Sortiment der Bäckerei in Münster
  • Spezialität mit tiefbrauner Farbe und typischem, leicht süßen Geschmack

Was im westfälischen Pumpernickel steckt, erzählt Barbara Altrogge ihrer Kundschaft gern. „Unser Pumpernickel ist ein Vollkornbrot aus Roggenschrot, das nach der ursprünglichen Rezeptur über mehrere Stunden in heißem Wasser quillt“, erklärt sie. In einer geschlossenen Form wird es dann bei 110 Grad 18 Stunden lang eher gedämpft als gebacken. „Dabei karamellisiert die im Getreide enthaltene Stärke und gibt dem Pumpernickel seine tiefbraune Farbe und den typischen, leicht süßen Geruch und Geschmack“, so die Bäckerin.

Die Brotspezialität ist seit 1929 fest im Sortiment der Bäckerei Prünte in Münster. Damals gründeten Bäckermeister Kaspar Prünte und seine Frau den Betrieb. Über das Münsterland hinaus ist die westfälische Spezialität heute als „Prüntes Pumpernickel“ bestens bekannt. Auch nach Übersee wird exportiert. 1998 hat schließlich Konditormeisterin Barbara Altrogge die Bäckerei mit heute zwanzig Mitarbeitenden in dritter Generation übernommen.

Auf die Schnelle lässt sich also kein original Pumpernickel herstellen. Das ist wohl auch die Erklärung dafür, dass nur wenige Bäckereien die westfälische Spezialität auf den Markt bringen. Was auch kaum einer weiß: In den frischen Teig kommen die Endstücke der Pumpernickel vom Vortag als Ersatz für Sauerteig. Ein perfekter Kreislauf, für den es aber viel Zeit und Herzblut braucht.

 

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Kornbrennerei Gerbermann: Spirituosen André Gerbermann

„Unsere Zutaten entstehen zu hundert Prozent rund um den Hof auf unseren Feldern. Wir verwenden ausschließlich hochwertige und natürliche Rohstoffe für unsere Destillate.“

  • Gerbermannsche Destillate stehen im Münsterland für echtes westfälisches Handwerk
  • André Gerbermann leitet Kornbrennerei in Alverskirchen in fünfter Generation
  • Spirituosen wie Bester Dinkelkorn, Purer oder Fassgereifter Emmer

Hochprozentig sind die Spirituosen von André Gerbermann auf jeden Fall. Aber dass so eine Kornbrennerei, wie die des Landwirtes aus Alverskirchen bei Münster auch nachhaltig produzieren kann, weiß wohl kaum jemand. „Alles, was im Umwandlungsprozess abfällt, geht in die Landwirtschaft zurück“, erklärt André Gerbermann: „Die Rückstände der Destillation, die nichtflüchtigen Bestandteile des Getreides an Fetten oder Eiweißen, die sogenannte „Schlempe“, dient später als Futter für unsere Tiere.“

Was am Ende des Kornbrennens herauskommt, ist im Münsterland für echtes westfälisches Handwerk und wertvolle Inhaltsstoffe bekannt: die „Gerbermannschen“ Destillate.
„Wir garantieren eine gleichbleibend hohe Qualität unserer Erzeugnisse seit fast 150 Jahren“, sagt André Gerbermann. Den Familienbetrieb in der Bauernschaft Püning in Alverskirchen gibt es seit 1870. Beliebt ist der Hof auch als Ausflugsziel mit dem Fahrrad, denn Wege der 100-Schlösserroute führen in der Nähe vorbei.

Seine Kornbrennerei leitet André Gerbermann heute in fünfter Generation. Dinkel und Emmer, die er zu hundert Prozent vom eigenen Acker holt, destilliert der Landwirt schonend zweifach, bevor die Ansätze in unterschiedlichen Holzfässern reifen. Abgefüllt gibt es die hochwertigen Spirituosen schließlich als „Besten Dinkelkorn“, „Puren Emmer“ oder „Fassgereiften Emmer“. Ein altes Hofbild schimmert durch das Flaschenglas: „Das Foto steht für unseren Hof als Rohstofflieferant“, ist André Gerbermann stolz.

 

Rezepte

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liba Getränke: Limonade Benjamin Heeke & Kristof Lange

„Wir stehen für Nachhaltigkeit und Regionalität. liba und Münster sind untrennbar miteinander verbunden.“

  • Fünf Freunde entwickeln in Münster Limonade für die Region
  • Geschmacksrichtungen Kola, Kirsche, Orange, Zitrone, Limette und Mate
  • Keine Limonade gleicht der anderen

Fünf Freunde heißt nicht nur eine beliebte Kinderbuchreihe. Es gibt sie auch in Münster, wo fünf Freunde eine zu hundert Prozent vegane Limonade produzieren, von der keine Sorte der anderen gleichen soll. „Wir bringen richtig leckere Limonaden in den Verkehr“, schwärmt Benjamin Heeke, einer der fünf Limo-Entwickler: „Orientiert haben wir uns dabei an beliebten, klassischen Geschmacksrichtungen, sie aber mit unserem Charakter optimiert.“

„liba“ heißt das frische Getränk, das die Fünf heute in den Geschmacksrichtungen Kola, Kola ohne Zucker, Kola Orange, Kirsche, Orange, Zitrone, Limette und Mate auf den Markt bringen. Ausschließlich in Glasflaschen, denn sie wollen dabei so nachhaltig wie möglich sein und weder um jeden Preis noch ins Unendliche wachsen. „Wir wollen in unserer Region gut sein, das reicht uns“, sagt Benjamin Heeke. Das heißt für ihn, sich zuerst um das Münsterland und die Stadt Münster zu kümmern.

Aber liba geht noch einen Schritt weiter. „Produkte aus der Region müssen auch eine hohe Wertigkeit haben“, fordert Benjamin Heeke. Schließlich seien die ganzen Vorteile regionaler Produkte nichts wert, wenn die Qualität nicht stimmt: „Deshalb füllen wir die liba Kola und die liba Limonaden bei der Haaner Felsenquelle zwischen Düsseldorf und Wuppertal ab.“ Dort habe liba ein hervorragendes natürliches Mineralwasser gefunden, das mit wertvollen Mineralien versetzt ist und zu den liba-Limonaden passt.

 

 

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Milchhof Große Kintrup: Milch & Milcherzeugnisse Leonhard & Tanja Große Kintrup

„Unsere selbst erzeugte Milch wird ohne industrielle Zusätze in unserer Hofmolkerei zu vielen leckeren Produkten verarbeitet.“

  • Zweihundert Kühe auf dem Milchhof bei Münster liefern wertvolle Milch und Produkte
  • Bauer Leonhard Große Kintrup mit Umweltpreis der Stadt Münster ausgezeichnet
  • Zusätzliche Futtermittel ohne Gentechnik und aus eigenem Anbau

Stippmilch mit Erdbeeren ist im Münsterland eine herzhafte Tradition. „Dabei handelt es sich um mit Milch glattgerührten Quark, den wir mit Joghurt verfeinern und mit etwas Kristallzucker süßen“, erzählt Milchbauer Leonhard Große Kintrup: „Ganz traditionell gibt es ihn mit Zimt oder Schwarzbrotstückchen.“ Der Mann muss das wissen, denn auf seinem Milchhof bei Münster weiden zweihundert Kühe, die ihm die Grundlage für viele andere wertvolle Milchprodukte liefern. Schwarz- und rotbunte Kühe stehen dort, aber auch Allgäuer Braunvieh, das als besonders robust gilt.

Im Jahr 1340 wurde die Hofstelle in der Bauerschaft Kasewinkel erstmals erwähnt. Seitdem blieb der Betrieb durchweg im Familienbesitz und setzte vor allem auf Milchviehhaltung. Eingebettet in die münsterländische Parklandschaft und umgeben von grünen Wiesen leben die Tiere in einem modernen Stall mit natürlichem Außenklima. Zusätzliche Futtermittel, ohne Gentechnik, stammen vor allem aus eigenem Anbau.

Für sein Engagement und sein Konzept erhielt Leonard Große Kintrup 2005 den Umweltpreis der Stadt Münster. Seit dem Jahr 2000 vermarktet er die Milch seiner Kühe und Erzeugnisse aus der eigenen Hofmolkerei selbst. „Wir bringen unsere Produkte bis an die Haustür“, sagt der Milchbauer: „Unsere kleinen schwarz gefleckten Lieferwagen sind als „Kuhriere“ kaum noch aus dem Stadtbild wegzudenken.“

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Münsteraner Finne: Bier Sascha & Flo

„Wir stehen für neu interpretierte Klassiker und spannende Kreativbiere aus den besten Rohstoffen in Bio-Qualität.“

  • Brauerei Finne bietet Craft Bier vom süffigen Hellen bis zum stark gehopften IPA
  • Finne-Gründer ließen sich anstecken vom Craft Bier-Boom in Kanada und USA
  • Ausschließlich biologisch angebaute Hopfen- und Malzsorten

Florian Böckermann ist in Münster geboren. Er kennt den westfälischen Ausdruck „Jovel“, der dort für gute Stimmung steht. Kein Wunder also, dass der Mitgründer der Finne Brauerei auch ein Bier im Angebot hat, das er als floral, frisch und jovel bewirbt. Es ist eins von vielen Bio Craft Bieren der münsterschen Brauerei, deren Auswahl vom süffigen Hellen bis zum stark gehopften IPA reicht.

„Wir arbeiten aber immer weiter an unseren Rezepturen und entwickeln neue, kreative Biere“, versichert Florian Böckermann. Die Leidenschaft für die große Vielfalt an Craft Bier entdeckten er und sein Mitgründer Frank Sibbing auf Reisen durch Kanada und die USA. Zurück in Münster verwirklichten sie ihren Traum von der eigenen Brauerei. Bei der Herstellung setzen sie neben ausschließlich biologisch angebauten Hopfen- und Malzsorten auch auf gläserne Produktion. „So können sich unsere Kunden vor Ort von der Qualität unserer Biere überzeugen“, sagt der Münsteraner.

Seit 2016 hat die kleine Brauerei nun mit acht Mitarbeitenden in Münsters legendärem Kreuzviertel ihren Standort. „Mit unserer Wurzel hier im Viertel ein Bier für unsere Heimat zu produzieren, ist für uns ein Traum“, verrät Florian Böckermann. Auch, dass sie dafür schon mal bei befreundeten Brauereien produzieren. Mittlerweile bieten die Craft-Bier-Brauer schon sechs Sorten Finne-Bier im Handel an: Helles, Pils, Pale Ale, India Pale Ale, Scottish Ale, Naturradler und das alkoholfreie Beach Brew.

 

 

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roestbar: Kaffee Mario Joka & Sandra Götting

„Wir veredeln unsere Spezialitätenkaffees schonend im Trommelröster.“

  • Seit 2003 produziert die „roestbar“ in Münster Spezialitäten-Kaffee
  • Langfristige und faire Beziehungen zu den Kaffeeproduzenten
  • Mit Gründerpreis NRW und Wirtschaftspreis der Stadt Münster ausgezeichnet

„Guter Kaffee ist kein Zufall“, bringen es Sandra Götting und Mario Joka auf den Punkt. „Wir lieben guten Kaffee und rösten daher seit 2003 ausschließlich Spezialitäten-Kaffee“, erzählen sie. Wie ihre Kreationen schmecken, kann die Kundschaft mittlerweile in fünf Kaffeehäusern in ganz Münster erleben, dazu auch ein Stück Kuchen oder eine herzhafte Stulle aus der eigenen Konditorei und Bäckerei genießen.

Fünfzig Mitarbeitende beschäftigen Sandra Götting und Mario Joka heute. Genauso wichtig wie der Geschmack, sind den Gründern der Kaffeerösterei „roestbar“ auch langfristige und faire Beziehungen zu den Produzenten in fernen Ländern, die die Kaffeebohnen anbauen und liefern: „Wir bezahlen immer weit über Börsenniveau, der Qualität der Bohne entsprechend.“ Für das Geschäftsmodell wurden sie mit dem Gründerpreis NRW und dem Wirtschaftspreis der Stadt Münster ausgezeichnet.

Sie erhielten schon den „Coffee Shop Award“ und sind durch das Feinschmecker Magazin ausgezeichnet. Bereits dreimal stellte roestbar die deutsche Baristameisterin von Kaffeegetränken an der Espressomaschine – täglich bereiten Baristi den frisch gerösteten Kaffee für die Gäste mit viel Leidenschaft zu. „Wir sind uns sicher, dass die Begeisterung für guten Kaffee ansteckend ist“, schwärmt Mario Joka. „Ebenso sicher sind wir, dass guter Kaffee nicht nur schmecken, sondern auch Spaß machen sollte“, meint auch Sandra Götting: „Nehmt euch die Zeit“, ermuntert sie.

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