Aus bester Nachbarschaft
Unsere Partner

Herzlich Willkommen in ihrer Nachbarschaft

Kiste mit Produkten aus bester Nachbarschaft

Mit „Aus bester Nachbarschaft“ garantieren wir Ihnen Lebensmittel aus der direkten Umgebung. Unsere Landwirte und Produzenten kommen aus einem Umkreis von maximal 30 Kilometern rund um Moers, Rheinberg, Kamp-Lintfort und Alpen. Keine anonymen Großkonzerne, keine langen Lieferwege – alles, was Sie unter „Aus bester Nachbarschaft“ finden, stammt von Menschen vor Ort. Menschen, die Sie kennen und jederzeit besuchen können – eben Ihre Nachbarinnen und Nachbarn. EDEKA steht schon immer für eine besondere Nähe, da jeder Markt von Kaufleuten aus der Umgebung geführt wird. Mit unserem Sortiment „Aus bester Nachbarschaft“ geben wir all diesen Menschen, die uns täglich mit qualitativ hochwertigen Lebensmitteln versorgen, ein Gesicht.

Ihr Markt:

EDEKA Daniels

Kevin Daniels

Kevin Daniels

Adresse

Rheinberger Str. 364
47495 Rheinberg

Öffnungszeiten

Mo. bis Sa. von 7:00 bis 21:00 Uhr
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Kevin Daniels

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Neuigkeiten

Neuigkeiten

Bald finden Sie hier Neuigkeiten aus Ihrer Nachbarschaft.

27.08.2021

Blauer oder roter Kartoffelpüree

Das ist mal etwas anderes... Kartoffelpüree aus blauen oder roten Kartoffeln. Das Rezept dazu gibt es von unserem Partner Familie Birmes von Kempen Kartoffeln. Probieren Sie es aus!

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Events

Bald finden Sie hier Events in Ihrer Nachbarschaft.

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Christin & Philipp Benger
28_Benger Hof 6-er Freiland-Eier 28_Benger Hof 10-er Freiland-Eier

Benger Hof: Eier aus Freilandhaltung Christin & Philipp Benger

„Wir führen unseren kleinen Familienbetrieb mit viel Liebe zu den Tieren und der Natur.“

• „Wir verwirklichen hier unseren Traum, nachhaltige Lebensmittel für die Region zu produzieren“
• Familienbetrieb in dritter Generation im schönen Schaephuysen

„Was mit einigen Legehennen auf dem Hof meiner Eltern und Großeltern begann, ist jetzt zum eigenen Familienbetrieb gewachsen“, freut sich Philipp Benger, der mit seiner Frau Christin im Februar 2021 in den neu errichteten Bengerhof zog. Auch ihre fast 15.000 Legehennen haben dort ein neues Zuhause gefunden. In modernsten Stallungen und einem „paradiesischen“ Freigehege können sie jetzt ihre Eier legen.

Landwirt Philipp Benger führt den Familienbetrieb mit siebzig Hektar Fläche im beschaulichen Schaephuysen in dritter Generation. 1959 startete sein Großvater im Ortskern zunächst mit Milchvieh und Mastschweinen, wechselte später zur Bullenmast. 2012 kamen die ersten Legehennen auf den Hof. Die wachsende Nachfrage nach Eiern hat den jungen Landwirt schließlich bewogen, den neuen Hof außerhalb von Schaephuysen zu gründen.

„Wir verwirklichen hier unseren Traum, nachhaltige Lebensmittel für die Region zu produzieren“, ist Philipp Benger begeistert. „Hühner sind einfach großartige Tiere. Eine ständig schnatternde, neugierige Hühnerschar beim Picken und Scharren zu beobachten, ist eine wahre Freude.“ Und auch weil sie ausgiebig im Sand baden oder Gras und Insekten fressen können, tragen die Eier vom Bengerhof das KAT-Zeichen. Dieses Eier-Qualitätssiegel gibt es nur, wenn Haltungsanforderungen deutlich über den gesetzlichen Vorgaben erfüllt werden.

 

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Birmes Kartoffeln: Kartoffeln & Zwiebeln Thomas Birmes

„Wir bauen unsere Kartoffeln auf der Kempener Platte an – einem der fruchtbarsten Böden in der Region.“

• Mit dem Anbau und der Vermarktung von Kartoffeln aufgewachsen
• „Beste sandige Lehmböden, perfekt für den Kartoffelanbau“
• Kartoffeln mit höchsten Qualitätsstandards, QS-GAP-zertifiziert

Es gibt gute Gründe, warum eine Kartoffel schmeckt. Ein ganz wichtiger ist die Erdkrume, auf der sie geerntet wird. Und da kann sich Thomas Birmes glücklich schätzen, denn er baut seine Kartoffeln auf einem der fruchtbarsten Böden der Kempener Platte an. 55 Hektar Acker gehören zu seinem Kartoffelhof Birmes, den er in Kempen in fünfter Generation seit 1881 bewirtschaftet. „Beste sandige Lehmböden“, schwärmt der Landwirt. „Perfekt für den Kartoffelanbau.“

Während seine Vorfahren auf dem typisch niederrheinischen Vierkanthof noch Milchkühe, Bullenmast und Sauenhaltung mit Mast betrieben, fokussiert sich die Familie Birmes seit 1990 einzig auf die schmackhaften Erdknollen. „Ich bin mit dem Anbau und der Vermarktung von Kartoffeln aufgewachsen“, erinnert sich Thomas Birmes. Im Laufe der Jahre entwickelte er dabei Konzepte, um so nachhaltig wie möglich im Sinne der Natur zu handeln. Das zeigt sich nicht nur im bodenschonenden Wirtschaften, sondern auch in der umweltfreundlichen Auswahl der Verpackungen oder dadurch, dass Thomas Birmes zwei Prozent seiner Ackerflächen als Blumenwiese für Insekten anlegt. Und damit die Ernte frisch bleibt, produziert, lagert und verpackt der Landwirt die Kartoffeln nach höchsten Qualitätsstandards, was ihm das QS-GAP-Zertifikat bescheinigt.

Rezepte

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Sylvana Westphal & Oliver Stöcker
28_Fleuther 1420er Eichental 0,33l Flasche 28_Fleuther OPA Olis Pale Ale 0,33l Flasche 28_Fleuther Eins 033l Flasche

Fleuther: Bier Sylvana Westphal & Oliver Stöcker

„Wir haben unsere Leidenschaft zum Beruf gemacht. Anderen die Welt der Craft Biere näher zu bringen und zu zeigen, was mit Bier möglich ist und wie viele Bierstile es gibt, macht uns Spaß.“

• Gelderner entwickeln in „Ideenschmiede“ verschiedenste Craft-Biere
• drei fleuther Standard-Sorten und saisonale Biere wie IPAs, Weizen & helle wie dunkle Bockbiere sowie fassgelagerte Spezialitäten
• die Niederrheinische Kopfweide verziert das Flaschenetikett

Wieso heißt das Bier „fleuther“? Weil gegenüber ihrem Wohn- und Geschäftssitz die Fleuth durch Geldern fließt. „Überall stehen hier die niederrheinischen Kopfweiden, deshalb ist sie auf unseren Flaschenetiketten zu sehen“, erzählen Sylvana Westphal und Oliver Stöcker. Seit 2016 entwickeln die Beiden in ihrer „Ideenschmiede“ verschiedenste Craft-Biere.

Die Brauer wollen sich darauf konzentrieren, auszuprobieren, zu zeigen, was mit Bier möglich ist und wie viele Bierstile es gibt. Die Rezepturen entwickeln sie selbst, und wenn sie auch ab und an nicht das Reinheitsgebot erfüllen, sind alle Biere mit natürlichen Rohstoffen gebraut – unfiltriert und vegan.

Die fleuther Brauerei führt fest drei Sorten im Sortiment. Je nach Jahreszeit werden zusätzlich saisonale Biere wie Basilikum Wit, Erdbeer Rhababer Weizen, kaltgehopfter Maibock oder der jährliche dunkle Bock mit verschiedenen Zutaten gebraut. „Von Zeit zu Zeit brauen wir auch zusammen mit anderen Brauereien Gemeinschaftssude“, erzählen die Brauer.

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Geilings Bräu: Bier Johannes Lehmbrock

„Wir brauen ausschließlich naturbelassene Biere, einzelne Sorten sogar mit selbst angebautem Hopfen.“

• Brauerei Geilings Bräu in Saalhoff am Tag des Bieres gegründet
• Neben Kellerpils, Alt, Weizen und IPA auch immer wieder Spezialbiere im Sortiment
• Ein Teil des Hopfens kommt aus der eigenen Landwirtschaft

Jedes Jahr am 23. April wird der „Tag des Bieres“ ausgerufen. Für Johannes Lehmbrock ist dieses Datum seit 2012 der Gründungstag seiner Brauerei Geilings Bräu, ein Familienbetrieb in Saalhoff bei Kamp-Lintfort. Der gelernte Brauer und Mälzer – Geschäftsführer, Gründer und Entwickler zugleich – hat neben Kellerpils, Alt, Weizen und IPA auch immer wieder Spezialbiere und neue Prototypen im Sortiment. Manche dürfen bis zu zehn Wochen reifen.

Schon kurz nach der Gründung von Geilings Bräu stieg die Nachfrage nach dem selbstgebrauten Bier so stark an, dass die Herstellung nicht mehr in heimischen Kesseln zu bewältigen war, erinnert sich Johannes Lehmbrock. Anfangs mietete er sich deshalb bei anderen Brauereien ein, damit Geilings Bräu weiterhin wachsen konnte. Aber seit 2017 wirtschaftet der Saalhoffer in seiner eigenen Brauerei.

„Schauen wir mal, wie weit die Reise noch geht“, freut er sich darüber. Fünf Mitarbeitende unterstützen ihn mittlerweile. „Aber auch meine Eltern helfen, wo sie nur können“, sagt der Bierbrauer. Mit dem Anbau eigenen Hopfens für den dunklen Bock kehrte auch ein Stück Landwirtschaft auf den elterlichen Geilings Hof am Niederrhein zurück. Bis in die 90er Jahre hatte Vater Lehmbrock hier noch Landwirtschaft betrieben. „Mit dem eigenen Hopfen auch noch Spezialbiere herzustellen, macht große Freude“, sagt er.

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Glycklich Eismanufaktur: Eis Pia Höfges

„Unser Motto lautet: Back to the roots. Wir möchten die Menschen wieder stärker mit dem verbinden, was sie essen, wo es herkommt und wer es herstellt.“

• Über zehn Sorten aus natürlichen Zutaten
• Fruchteis ist ein reines Sorbet und somit auch für Veganer ein Genuss
• Verzicht auf künstliche Aromen, Farbstoffe, Konservierungsstoffe und Geschmacksverstärker

Pia Höfges hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Menschen „glycklich“ zu machen. Dafür stellt sie in ihrem Familienbetrieb in Krefeld mit mittlerweile zwölf Mitarbeitenden zahlreiche Eissorten her. Und was wie ein Tippfehler aussieht, ist bewusst gewählt: „Eis macht glycklich“, so steht es auf jedem Becher der über zehn Eissorten. „Wir, das glycklich-Team, produzieren täglich frischen Eisgenuss in unserer eigenen Manufaktur“, ist die Teamchefin stolz.

Dabei lautet das Motto: „Back to the roots.“ Denn Pia Höfges will zurück zum „puren Geschmackserlebnis“. Und damit meint sie, ausschließlich natürliche Zutaten zu verwenden und auf künstliche Aromen, Farbstoffe, Konservierungsstoffe und Geschmacksverstärker zu verzichten. Marktfrische und saisonale Früchte haben höchste Priorität.

„Unser Fruchteis ist ein reines Sorbet und somit auch für Veganer ein Genuss“, versichert Pia Höfges. Dazu muss man wissen: Während Fruchteis, Milcheis und Creme-Eis aus Milcherzeugnissen bestehen können, wird Sorbet in der Regel ohne Milch oder Sahne zubereitet.

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Josef Deutskens

Hexenland Biene GbR: Honig Josef Deutskens

„Wir lieben unsere Bienen und die Individualität jedes Standorts. Daher vermischen wir unseren Honig verschiedener Stände nicht. Das macht jedes Glas besonders.“

• „Hexenland Biene“ setzt auf individuell schmeckenden Honig
• Koordinaten auf dem Honig-Glas weisen auf die Herkunft hin
• Imker Josef Deutskens legt blütenreiche Blumenwiesen an

Genau genommen möchte Josef Deutskens nicht, dass seine Kundschaft immer das gleiche Produkt bekommt. „Wir lieben die Individualität einer jeden Herkunft unseres Honigs und wollen sie unbedingt erhalten“, erklärt der Imker aus Sevelen, der seit 2019 mit seinem Unternehmen „Hexenland Biene“ Honig erzeugt und verkauft. Er betont, dass Honig immer anders schmeckt: „Weil sich das Nektarangebot, das ja letztlich für den Geschmack und die Konsistenz des Honigs verantwortlich ist, von Jahr zu Jahr und von Standort zu Standort ändert“, so Josef Deutskens.

Der Imker bietet seiner Kundschaft aber auch einen digitalen Service an. Mit den Koordinaten, die auf jedem Honig-Glas stehen, kann sich jeder im Internet über die Herkunft schlau machen. „Unser Honig ist nicht nur einfach Honig aus Deutschland, sondern wir sagen auch, woher“, erklärt Josef Deutskens. „Bei dem Honig unserer Blumenwiesen sagen wir sogar, wo die jeweilige Bienenweide liegt.“

Mit seiner Marke Hexenland Biene erinnert Josef Deutskens auch an das „Hexen“ im 19. Jahrhundert, das in Sevelen für das „Feiern“ stand und der Region Hexenland ihren Namen gab. Deutskens schaut jedoch mit Sorge in die Zukunft: „Wenn wir mit unserer Natur weiter so umgehen, werden unsere Enkel nichts mehr zu feiern haben.“ Deshalb fördert er die Artenvielfalt und legt immer wieder neue Blumenwiesen an: „Wenn die Biene in Zukunft noch feiern will, dann auf einer bunten Wiese. Dafür braucht sie unsere Hilfe.“

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Imkerei zur fleißigen Biene: Honig Bernhard Heuvel

„Unsere Lebensaufgabe ist es, die Landschaft wieder zum Summen zu bringen. In unserer Honigmanufaktur produzieren wir handwerklich guten Honig in acht verschiedenen Sorten.“

• Imkerei bietet acht Sorten Honig
• In den vergangenen Jahren 39 Hektar Blühfläche eingerichtet
• Bernhard Heuvel engagiert sich im deutschen und europäischen Berufsimkerverband

So ein Stachel, egal woher er kommt, tut ja in der Regel weh. Aber der „Goldene Stachel“, den Bernhard Heuvel 2016 vom deutschen Berufs- und Erwerbsimkerbund bekommen hat, der tut ihm eher gut. Zeigt er doch, dass der Imker nicht nur bis zu acht Sorten Honigverkauft, sondern sich auch noch besonders beispielhaft für Bienen und andere Imker einsetzt.

Schon 2004 hat Bernhard Heuvel mit dem Imkern angefangen. 2013 gründete er den Familienbetrieb „Imkerei zur fleißigen Biene“ in Rheinberg direkt hinterm Deich am Niederrhein. Zwei Jahre später machte er den Honig schließlich zur Lebensgrundlage seiner Familie, die mithilft. Auch dabei, nahrhaften Lebensraum für Bienen zu schaffen: 39 Hektar Blühfläche sind es in den vergangenen Jahren geworden.

„Wir wollen die Landschaft wieder zum Summen bringen“, sagt der Imker. Sein Engagement macht aber nicht an der Grenze halt. Denn nicht nur beim deutschen, auch beim europäischen Berufsimkerverband ist Bernhard Heuvel heute Vizepräsident. Und auch dort verrichtet der Mann still summend seine Arbeit und sagt: „Wir sind zufrieden, wenn wir etwas Gutes tun können.“

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Mahlgrad & Pottkorn: Kaffee, Popcorn & Schokolade Bonzana Podobinski & Mario Grube

„Bei unserem Popcorn verwenden wir genfreien Mais – perfekt zum Veredeln mit natürlichen Zutaten wie Schokolade, Gin Tonic oder Trüffel. Unsere Rohkaffees werden in einem schonenden Trommelröstverfahren veredelt und anschließend mit Luft gekühlt.“

• Familienbetrieb Mahlgrad startete mit Kaffeerösterei und Catering in Kamp-Lintfort
• Neben frisch veredeltem Kaffee auch Espresso, Tee und Espressolikör im Sortiment
• Popcorn-Varianten mit Karamell, Schokolade, Trüffel oder sogar Gin Tonic

Zwar bieten Bozena Podobinski und Mario Grube zwei ganz unterschiedliche Leckereien an. Aber eines haben Popcorn und Kaffee doch gemeinsam: Sie werden geröstet, um aus ihnen ein edles Lebensmittel zu machen. Wie das am besten geht, damit kennen sich die beiden mittlerweile gut aus. Ihren Familienbetrieb „Mahlgrad“, der mit Kaffeerösterei und Catering startete, gründeten sie vor bald zehn Jahren in einer ehemaligen Konditorei in Kamp-Lintfort.

Fast zwanzig Mitarbeitende helfen heute mit, nicht nur nachhaltigen Kaffee, sondern auch immer neue Popcorn-Kreationen zu entwickeln. Anfangs war es Karamell, das sie im heißen „Pott“ mit Popcorn vermischten. „So entstand das Pottkorn, im Pott gerührt und im (Ruhr-)pott kreiert“, erinnert sich Mario Grube. Kein Wunder, dass es im nahen Ruhrgebiet schnell viele Freunde fand. Die Fantasie fand derweil keine Grenzen, und so gibt es heute Varianten mit Schokolade, Trüffel oder sogar Gin Tonic.

Und wer möchte, kann sich auch sein personalisiertes Popcorn bestellen. Den gleichen Service bietet die Rösterei Mahlgrad, die neben frisch veredeltem Kaffee und Espresso auch Tee und Espressolikör im Sortiment hat. „Mit modernster Technik können wir exakte und individuelle Röstprofile anlegen“, erklärt Kaffee-Experte Mario Grube, wie er für seine Kundschaft die immer gleichbleibende Qualität erreicht.

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Michael Wittmann
moersGIN.100ml

moersGIN.: Spirituosen Michael Wittmann

„Frischer Spargel vom Niederrhein kombiniert mit ausgesuchten Botanicals verleiht moersGIN seinen unverwechselbaren, feinen Geschmack.“

• moersGIN ist ein weltweit einzigartiger Spargel-Gin vom Niederrhein
• Frischer Spargel, Boskoopäpfel, Sellerie und Estragon aus der Region
• Im Familienbetrieb schnibbelt Oma Ursula sämtliche Zutaten

Das ist nun wirklich ein reichhaltiges Bündel an regionalem Obst und Gemüse, das Michael Wittmann aus Moers in seinem handcrafted Gin zusammenbringt. Von „Botanicals“ reden Gin-Experten: Weißer Stangenspargel, Boskoopäpfel, Sellerie, Estragon und natürlich Wacholderbeeren, Grundlage eines jeden Gins. Dazu kommen noch rosa Beeren, Zimt, Zitronengras und Rohalkohol, gebrannt in Kevelaer aus regionalem Weizen.

Ganz besonders stolz ist der Destillateur auf seinen „moersGIN“, weil er als einziger weltweit mit weißem Spargel zubereitet wird, natürlich frisch vom Niederrhein. „Sämtliche Zutaten verarbeiten wir liebevoll von Hand und destillieren in einer klassischen Kupferdestille schonend im London-Dry-Verfahren“, berichtet Michael Wittmann.

Nachdem er ein Jahr an der Gin-Rezeptur gearbeitet hatte, gründete Wittmann 2019 seinen Familienbetrieb. Drei Generationen machen dabei mit. „Oma Ursula schnibbelt sämtliche Zutaten für die Produktion“, erzählt der Gin-Produzent. Und seine Kinder helfen bei Gin-Tastings und Messen oder anderen Veranstaltungen mit. „Ein klassischer Familienbetrieb halt“, ist der Moerser Unternehmer stolz.

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Romy & Jörg Werner
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Möllenhof: Bio - Eier & Nudeln Romy & Jörg Werner

„Unsere Leidenschaft gilt dem Einklang von Mensch, Tier und Natur.“

• Möllenhof bei Kevelaer liefert täglich frische Bio-Eier mit Aufzucht der Hähne nach Naturland-Richtlinie
• Außerdem Naturbelassene Lebensmittel wie Bio-Nudeln oder -Eierlikör
• Zehn Mitarbeitende helfen auf dem Möllenhof

Gurren, Krähen, freier Auslauf mit Staubbad und entspannt ein Ei legen – so sieht der Alltag aus, wenn Hühner auf einem Biohof in Freilandhaltung leben. „Unsere Hühner sind glücklich“, ist Jörg Werner überzeugt. Zusammen mit seiner Frau Romy hat er im Jahr 2005 den Möllenhof bei Kevelaer von seinen Eltern übernommen.

Die beiden stellten den Betrieb am Niederrhein auf biologische Hühnerhaltung um. Dabei wirtschaften sie entsprechend den Naturland-Richtlinien, was auch für die Aufzucht der Hähne gilt. „Wir bieten unseren Hühnern auf unserem Hof ein artgerechtes Leben und liebes es, ihre vorzüglichen Eier sowie daraus erzeugte Köstlichkeiten zu vermarkten“, sagt Romy Werner.

Denn nicht nur frische Eier von glücklichen Hühnern verlassen täglich den Hof. Daneben entstehen auf dem Hof naturbelassene Lebensmittel wie Bio-Nudeln oder Bio-Eierlikör mit Geschmäckern von klassisch über Marzipan und Rhabarber bis hin zu Schokolade. „Dafür legen wir alle zusammen täglich ganz viel Herzblut, Sorgfalt und Enthusiasmus in unsere Arbeit“, versichert Landwirt Jörg Werner.

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Moosbur Brennerei: Spirituosen Sara & Ernst Deselaers

„Gebrannt und rein, trinkt man gern am Niederrhein – der Spruch stammt von meinen Großeltern und hat nicht an Bedeutung verloren.“

• Landwirtschaftliche Kornbrennerei Moosbur in Kevelaer am Niederrhein
• Mehrfach gebrannter Korn, fruchtige Liköre und Kräuterbitter
• Saisonale Spezialitäten wie Spargel-Korn oder Advent-Likör mit Apfel und Zimt

„Tradition und Rezepte erhalten und entwickeln“, das ist für Ernst Deselaers das Wichtigste an seiner Arbeit. Zusammen mit seiner Frau Luzia betreibt er die landwirtschaftliche Kornbrennerei Moosbur am Niederrhein. Seit 1832 gibt es den Familienbetrieb in Kevelaer-Wetten mit eigener Brennerei, 1991 hat Ernst Deselaers ihn von seinem Vater übernommen.

Heute zählen die Deselaers 45 Hektar Ackerfläche rund um ihren Mooshof, auf denen sie eigene Rohstoffe wie Weizen für die Brennerei anbauen und ernten. Aus dem hochprozentigen Feindestillat, das später in der Brennerei entsteht, entwickeln sie ein umfangreiches Spirituosensortiment der bekannten Marke Moosbur.

„Bei der großen Auswahl ist für jeden Anlass etwas dabei“, versichert Brennereichef Ernst Deselaers. Neben mehrfach gebranntem Korn, Doppel- und Edel-Korn gibt es verschiedene fruchtige Liköre und Kräuterbitter. Auch saisonale Spezialitäten finden sich im Programm: zum Beispiel Spargel-Korn im Frühsommer oder ein Advent-Likör mit Apfel und Zimt. „Erwärmt und mit Sahne verfeinert ist das ein vorweihnachtlicher Hochgenuss“, schwärmt Ernst Deselaers.

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Jacqueline Huhndorf & Bernd Fruhen
28_Moers Bloemersheim Äpfel 2kg Bauernbeutel

Obstplantagen Bloemersheim: Äpfel & Birnen Jacqueline Huhndorf & Bernd Fruhen

„Durch jahrzehntelange Erfahrung garantieren wir zu jeder Zeit Qualität, Frische und Geschmack.“

• Seit 50 Jahren frische Früchte von den Obstplantagen Bloemersheim
• Obstbauer Bernd Fruhen garantiert zu jeder Zeit Qualität, Frische und Geschmack
• Äpfel, Birnen, Pflaumen, Zwetschgen, Erdbeeren, Blaubeeren und Johannisbeeren

Schloss Bloemersheim ist den Menschen am Niederrhein bestens bekannt. Aber im Schatten der spätmittelalterlichen Anlage wird auch Obst angebaut, das weit über die Region hinaus sehr beliebt ist. Heute betreiben Jacqueline Huhndorf und Bernd Fruhen auf sechzig Hektar die Obstplantagen Bloemersheim.

Und das nach den Prinzipien des integrierten Pflanzenbaus. So reifen hier auf nachhaltige Art und Weise Äpfel, Birnen, Pflaumen, Zwetschgen, Erdbeeren, Blaubeeren und Johannisbeeren. „Durch kurze Lieferwege ist unser Obst immer frisch“, berichtet Jacqueline Huhndorf, die im Hofladen auch Säfte, Brotaufstriche, Honig, Apfelchips, Trockenfrüchte, Senf, Essig, Weine, Wurstwaren und Nudeln verkauft.

Über dreißig erfahrene Mitarbeitende unterstützen derweil Bernd Fruhen auf den Plantagen. „Obstbau ist nach wie vor geprägt durch Handarbeit, Bäume pflanzen, schneiden und pflegen, Früchte ernten und sortieren“, erzählt er. Dabei achtet der Obstbauer auf eine behutsame Ernte, schonende Lagerung und Sortierung. „So sichern wir zu jeder Zeit Qualität, Frische und Geschmack“, sagt er mit Blick auf sein QS-GAP-Zertifikat für die Einhaltung aller Vorgaben, von der Produktion bis zum Endverbraucher.

 

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Sophia & Vincent Schreiber
28_Schanzenhof Rote Beete Ketchup 250ml 28_Schanzenhof Demeter Speisekartoffeln 2kg Papiertüte 28_Schanzenhof Zuckerrüben Sirup 450g Glas

Schanzenhof: Kartoffeln, Rübenkraut, Ketchup Sophia & Vincent Schreiber

„Die Verbindung von Nachhaltigkeit, Qualität und Innovation bestimmen unser Denken und Handeln.“

• Schanzenhof in Alpen-Veen am Niederrhein seit 1995 im Demeter-Bioverband
• Köstlichkeiten wie Zuckerrübenkraut und Rote-Beete-Ketchup
• Schanzenhof ist einer von dreißig ökologischen Leitbetrieben in NRW

Demeter ist als der älteste biologische Anbauverband sehr bekannt. Die Familie Laakmann-Schreiber führt den Demeter-Betrieb Schanzenhof in Alpen-Veen am Niederrhein. Schon 1995 stellte sie ihn vollständig auf die biodynamische Arbeitsweise des Demeter-Bioverbands um. Auf den 140 Hektar Acker- und Grünflächen baut die Familie viele verschiedene Kulturen, Arten und Sorten an: Getreide, Zuckerrüben, Kartoffeln, Rote Beete und andere Gemüsesorten sowie Luzerne- und Kleegras als Futter für die Milchkühe. Und ein paar Schweine gibt es auch noch zu versorgen. Die Tiere stellen einen wichtigen Teil des Betriebskreislaufes dar. Denn deren Dung ernährt über den Boden die Pflanzen. So wird Biodiversität gelebt und Humus aufgebaut.

Schon lange beliebt bei der Kundschaft, die auch direkt im Hofladen einkauft, ist das Zuckerrübenkraut des Schanzenhofs. Doch mittlerweile gibt es auch einen Rote-Beete-Ketchup. „Eine ganz besonders kulinarische Köstlichkeit“, wie die Familie berichtet. Im Jahr 2016 wurde er sogar zum Demeter-Produkt des Jahres gewählt.

Den Schanzenhof ist seit mehr als zweihundert Jahren im Familienbesitz und wurde 1556 erstmalig urkundlich erwähnt. Alleine mit der Familie ist die Arbeit nicht zu bewältigen. Daher packen sieben Mitarbeitende und Auszubildende sowie saisonale Helfer kräftig mit an. Außerdem ist der Schanzenhof einer von dreißig ökologischen Leitbetrieben in NRW, in denen neueste Forschungsergebnisse auf Herz und Nieren getestet werden.

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Bianca Clemens & Julian Barniecki
28_Superfood Sauces Smooth Original 175g Glas 28_Superfood Sauces Sweet Smoky 175g Glas 28_Superfood Sauces Hot Chilli 175g Glas

Superfood Sauces: Grillsaucen Bianca Clemens & Julian Barniecki

„Wir verbinden einzigartigen Geschmack, Qualität, Innovation und Superfoods in unseren Saucen.“

• Hochwertige BBQ-Saucen aus Feinkostbetrieb in Moers-Repelen
• Superfood Sauces mit besonders nahrhaften Goji-Beeren
• Auch Curry-Ketchup und Honigsenf-Sauce im Sortiment

Barbecue findet hierzulande immer mehr Freunde, die dazu passenden Saucen meist auch. Dabei gibt es viele geschmackvolle Zutaten aus unserer Region. Julian Braniecki und Bianca Clemens entwickeln seit 2018 in ihrem Feinkostbetrieb in Moers-Repelen BBQ-Saucen, die sich immer größerer Beliebtheit erfreuen.

„Wir kommen kaum mehr mit der Produktion hinterher“, berichtet das Paar. Deshalb packt die Familie bei Bedarf mit an, wenn es darum geht, die vielen Saucen aus dem Sortiment der „Superfood Sauces“ an den Grill der Kundschaft zu bringen. Der Markenname ist Programm, denn in den Barbecue-Saucen sind besonders nahrhafte Goji-Beeren enthalten. „Die Mischung aus hochwertigen Zutaten und Handmade-Qualität ist ein Hauptmerkmal unserer Saucen“, sagt Bianca Clemens.

Angefangen hat das Paar mit drei Geschmacksrichtungen fürs Barbecue. Doch mittlerweile ist das Sortiment deutlich gewachsen. Eine Curry-Ketchup-Reihe und eine Honigsenf-Sauce sind dazu gekommen. „Wir arbeiten nur mit ausgewählten Zutaten in bester Qualität“, verspricht Julian Braniecki. „So bekommen unsere Produkte ihren einzigartigen und unverwechselbaren Geschmack.“ Den Senf für die Honigsenf-Sauce stellen die beiden sogar selbst her.

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Walsdorf Gourmet: Grillsaucen Yannick Walsdorf

„All unsere Produkte sind qualitativ sehr hochwertig. Unsere Chili-Cheese-Sauce beinhaltet 40 Prozent Käse – das ist einzigartig in Deutschland.“

• Firma Walsdorf Gourmet aus Moers bietet neun verschiedene Saucen an
• Ohne Konservierungsstoffe, Geschmacksverstärker und künstliche Farbstoffe
• Chilli-Cheese-Sauce enthält vierzig Prozent Käse

Yannick Walsdorf weiß, welche Saucen ein gutes Essen bei einer Veranstaltung ausmachen. Das hat er schon früh an der Seite seines Vaters gelernt, der vor mehr als fünfzig Jahren einen Veranstaltungs- und Getränkeservice gründete. Heute leitet der Sohn den Familienbetrieb mit zehn Mitarbeitenden in Moers und er hat die Idee weiterentwickelt, eigene Saucen zu kreieren.

Schon sein Vater stand vor großen Veranstaltungen stundenlang am Herd, um Saucen einzukochen. „Da sie bei der Kundschaft sehr gut ankamen, fragten viele, wo man die Saucen kaufen kann“, erinnert sich Yannick Walsdorf. „So entstand die Idee, unsere einzigartigen Saucen der breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen.“

Mittlerweile gibt es im Sortiment seiner Firma „Walsdorf Gourmet“ neun Saucen. Alle entstehen weitestgehend ohne Konservierungsstoffe, Geschmacksverstärker und künstliche Farbstoffe, berichtet Yannick Walsdorf. Stolz ist er auf seine Chilli-Cheese-Sauce: „Die enthält vierzig Prozent Käse, das ist einzigartig in Deutschland.“ Außerdem ziert das „IFS Global Markets Food“-Zertifikat, das Lebensmittelsicherheit bei Handels- und Eigenmarkenprodukten garantiert, alle Produkte.

 

 

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