Aus bester Nachbarschaft
Unsere Partner

Herzlich Willkommen in ihrer Nachbarschaft

Kiste mit Produkten aus bester Nachbarschaft

Ihre Nachbarschaft hat unglaublich viel Gutes zu bieten. Frisches Obst und Gemüse, saisonale Produkte wie Erdbeeren und Spargel, Eier, Nudeln, Rübenkraut, Saucen, Bier und auch Spirituosen. Weil uns eine gute Nachbarschaft am Herzen liegt und wir die Gemeinschaft vor Ort unterstützen möchten, finden Sie all das in Ihrem Markt. Wir arbeiten mit Familienbetrieben zusammen, die nur einen Sprung – maximal 30 Kilometer – von uns entfernt sind. Wo „Aus bester Nachbarschaft“ dran steht, steckt unsere Nachbarschaft drin. Das ist Nähe, die man schmeckt!

Ihr Markt:

EDEKA Esser (Erkelenz)

Jan Esser

Jan Esser

Adresse

Karolinger Ring 24
41812 Erkelenz

Öffnungszeiten

Mo. bis Sa. von 7:00 bis 21:00 Uhr
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Jan Esser

Jan Esser

Neuigkeiten

Georg Hensges von EDEKA Hensges in Wassenberg
22.02.2021

EDEKA-Kaufleute im Kreis Heinsberg starten mit lokalem Sortiment „Aus bester Nachbarschaft“

Heute startet das Herzensprojekt „Aus bester Nachbarschaft“ in den EDEKA-Märkten im Kreis Heinsberg, Titz und Baesweiler.

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19.02.2021

Rheinisches Bauernschwarzbrot

Nichts geht über den Duft von selbstgebackenem Brot. Bauer Claßen verrät uns sein Familienrezept mit der ganz besonderen Zutat. Immer wieder ein Genuss!

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Events

Bald finden Sie hier Events in Ihrer Nachbarschaft.

Unsere Partner

Walter Claßen
49_Bauer Claßen 450g Rüben Apfelkraut 49_Bauer Claßen 450g Zuckerrübenkraut

Bauer Claßen: Rübenkraut, Rübe Apfel Walter Claßen

„Unser Rübenkraut ist ein reines Naturprodukt ohne jegliche Zusätze.“

  • Hochwertige Spezialitäten aus erntefrischen Zuckerrüben
  • Schmackhafter Brotaufstrich, reich an Magnesium und Eisen, gluten- und laktosefrei
  • Familienbetrieb in dritter Generation

Zuckerrüben traut man auf den ersten Blick gar nicht zu, dass aus ihnen so manche Spezialität entsteht. Zum Beispiel das Rheinische Zuckerrübenkraut.

Walter Claßen, der mit seinem Familienbetrieb in dritter Generation in Erkelenz und Umgebung Rüben anbaut, schwört auf den naturreinen, konzentrierten Saft der Zuckerrübe. „Ohne jeglichen nachträglichen Zusatz wird sie eingedickt zu einem schmackhaften Sirup“, schwört er auf das hochwertige Produkt aus heimischer Produktion.

Der dunkle Sirup wird ganz ohne Zusatz chemischer Stoffe hergestellt. Er enthält sogar einen hohen Anteil an Mineralstoffen, wie Magnesium und Eisen, außerdem ist Zuckerrübenkraut gluten- und laktosefrei. Claßen genießt ihn selbst als schmackhaften Brotaufstrich mit Frischkäse, Käse, Quark oder sogar Leberwurst. Auch an Kochfreunde richtet er „süße Grüße aus dem Erkelenzer Land“: Denn das Kraut verfeinert Saucen, hilft beim Backen von dunklem Brot und ist beste Backzutat für Lebkuchen und Printen.

Am Herzen liegt dem Rübenbauer seine neueste Kreation: „Rübe Apfel“, eine Bereicherung für jeden Frühstückstisch. „Ein reines Naturprodukt mit nur zwei Zutaten, nämlich Zuckerrüben und Äpfel“, schwärmt Claßen. Nach eigenem Rezept dickt er den ausgepressten Saft der gekochten Zuckerrüben und Äpfel zu einem einzigartigen Sirup ein. Der Apfelanteil sorgt dabei für ein feines Aroma und eine milde Geschmacksabrundung.

Rezepte

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Sebastian Sonnenschein-Lüngen
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Brauerei am Roßtor: Bier Sebastian Sonnenschein-Lüngen

„Wir brauen Bier mit sorgfältig ausgewählten Malzen, feinsten Hopfen und einer Menge Leidenschaft nach dem deutschen Reinheitsgebot.“

  • „Das Leben ist zu kurz für durchschnittliches Bier!“  
  • Rossberger Bier wird handwerklich hergestellt und ist ohne Zusatzstoffe
  • Bierspezialitäten wie Landbier, Bock oder Pale Ale

„Das Leben ist zu kurz für durchschnittliches Bier!“ Von diesem Leitspruch ist Sebastian Sonnenschein-Lüngen überzeugt und das sieht man den köstlichen Spezialitäten seiner „Brauerei Am Roßtor“ in Wassenberg im Kreis Heinsberg auch an. Als leidenschaftlicher Biertrinker war er immer wieder auf der Suche nach neuen Bieren. So entstand die Idee vom eigenen Gebräu, dem „Rossberger“.

Dafür gründete er 2014 zusammen mit seiner Frau Katrin „Deutschlands westlichste Brauerei“, die einzige im Ort. Ein Familienunternehmen, in dem alle helfen und hundert Prozent Handarbeit geleistet wird. „Das Bier wird handwerklich hergestellt und ist ohne Zusatzstoffe“, betont Sebastian Sonnenschein-Lüngen, der im Betrieb für die Rezepturen und das Brauen verantwortlich ist. Seine Frau macht die Planung, organisiert Events und kümmert sich um Vertrieb und Akquise von Neukunden.

Nicht nur Bierspezialitäten wie Landbier, Bock oder Pale Ale liefert die Brauerei Am Roßtor ihren Kunden. Sebastian Sonnenschein-Lüngen gibt sein Wissen, das er sich in den letzten Jahren angeeignet hat, weiter und vermittelt es mittlerweile mit viel Freude in Braukursen. Dort lernt man, sein eigenes Bier mit haushaltsüblichen Utensilien zu Hause selber zu brauen.

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Gangelter Bier: Bier Achim Tholen & Heiko Wolter

„Was aus einer Idee unter Freunden entstand, hat sich kontinuierlich weiterentwickelt.“

  • Gängelder Bejer Dunkel und Hell aus dem mittelalterlichen Städtchen Gangelt
  • An die Tradition der vielen Gaststätten anknüpfen, alte Heimat wiederbeleben
  • Das Dunkel bietet malzigen Geschmack, das Helle schmeckt wie Sommerbier

Ein bisschen deutsch-niederländische Geschichte haben Heiko Wolter und Achim Tholen aus Gangelt im Kreis Heinsberg geschrieben. Denn ihre Bierrezepte für das „Gängelder Bejer Dunkel“ und „Hell“ haben sie zwar in dem mittelalterlichen Städtchen an der Grenze ausgetüftelt. Aber erstmals gebraut und probiert wurde 2014 in der „Dorpsbrouwerij De Maar“ in Jabeek, direkt hinter der Grenze zu Holland.

Den beiden geht es um Bierkultur, die Arbeit mit und um das Bier aus Gangelt macht ihnen Freude, und es verbindet. Sie erinnern gern an die Tradition der vielen Gaststätten in ihrem Ort. „Leider sind davon heute nicht mehr viele übrig geblieben“, trauern sie den alten Zeiten nach. Mit ihren Bierkreationen wollen sie aber an diese Tradition anknüpfen und ein Stück Heimat wiederbeleben.

Herausgekommen sind zwei obergärige Biere. Das Dunkel bietet einen leicht malzigen Geschmack. Trotz seiner dunklen Farbe darf man es aber nicht mit Altbier verwechseln. „Der Geschmack ist ein anderer und immer wieder ein Erlebnis“, sagen Heiko Wolter und Achim Tholen. Das Helle entsteht aus einem „Citrahopfen“, der mit seinen vielen Aromen auch den Ruf hat, der „Obstsalat“ unter den Hopfen zu sein. Wegen seines fruchtigen Geschmacks bezeichnen die beiden ihre Bierkreation auch als Sommerbier.

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Heimanns Gemüsehof: Spargel, eingelegtes Gemüse Klaus Heimanns

„Wir bauen auf einem der besten Löss-Lehmböden in der Region an. Das macht unsere Produkte besonders lecker.“

  • Bester Spargel, reich an Mineralien, auf fruchtbarem Lössboden gewachsen
  • Vielfältige Spargelsorten im Angebot: weiße, grüne und sogar violette Stangen
  • Schmackhafte Besonderheiten wie Riesling-Weinkraut, hausgemachte Rote Bete, Einlegegurken, Kürbis oder Rotkohl

Bauer Klaus Heimanns vom Lövenicher Gemüsehof südlich von Erkelenz weiß den Lössboden in der Region zu schätzen. „Das macht unseren Spargel besonders lecker“, davon ist er überzeugt. Lössboden ist zum Boden des Jahres 2021 gekürt worden, nicht ohne Grund. Denn entstanden ist das „staubige Gold“, wie ihn Experten nennen, durch Winde in der letzten Eiszeit vor etwa 10.000 Jahren. Deshalb ist er sehr fein, hat viele Poren und kann Wasser besonders gut speichern.

160 Hektar solcher Böden beackern Klaus Heimanns und seine Frau Birgit mit dem Familienbetrieb in vierter Generation. Darauf wachsen vielfältige Spargelsorten, weißer, grüner und sogar violetter. Sechs Angestellte und über hundert Saisonkräfte arbeiten hier, um die jährliche Ernte auch für EDEKA einzufahren.

Ganz im Trend produziert und vermarktet Gemüsebauer Heimanns aber auch hausgemachte Sauerkonserven – Gemüseerzeugnisse, die mit Essig oder durch Milchsäure haltbar gemacht werden. Zum Beispiel Einlegegurken: Da sei der Lövenicher Gemüsehof der größte Lieferant im Rheinland, erzählt Heimanns stolz. In der einzigartigen Produktpalette finden sich neben Gurken, Zucchini und Kürbis aber auch schmackhafte Besonderheiten wie Riesling-Weinkraut, hausgemachte Rote Bete oder Rotkohl.

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Leo Honings
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Honings Geflügelhof: Eier, Kartoffeln Leo Honings

„Unsere Produkte sind nachhaltig hergestellt und durch die kurzen Wege besonders frisch.“

  • Ein Großteil der Eier und Kartoffeln werden regional vermarktet
  • Spezielles Futtermittel der Legehennen kommt Qualität der Eier zu Gute
  • Kreislaufwirtschaft mit Mais und Hühnermist für eine Biogasanlage

Leo Honings bewirtschaftet seinen 100 Hektar großen Familienbetrieb in Gangelt im Kreis Heinsberg in dritter Generation. Der Landwirt ist von der Frische seiner bäuerlichen Produkte überzeugt: „Da wir den Großteil unserer Eier und Kartoffeln regional vermarkten, sind die Wege kurz, eben Frische, die ankommt.“ Für seine Kartoffeln wählt er Saat- und Pflanzgutsorten aus, die zum Standort im Rheinland passen und höchsten Qualitätsanforderungen entsprechen. Das zeigt der fest verwurzelte Familienbetrieb auch mit dem QS-GAP-Zertifikat, das für die Herstellung, Verarbeitung und Vermarktung von Kartoffeln beste Qualität garantiert.

Genauso engagiert produziert Honings mit seinen fünf Mitarbeitenden Eier aus Bodenhaltung. Die fast 40.000 Legehennen versorgen sie mit speziellem Futtermittel, das die Futtermühle wunschgerecht an die Bedürfnisse der Tiere anpasst, gleichzeitig aber auch dem Geschmack und der Qualität der Eier zu Gute kommt. Natürlich tragen die Eier auch das KAT-Zeichen, das vielen Verbrauchern als Qualitätssiegel für Eier und Geflügel bekannt und wichtig ist. Denn die KAT-Haltungsanforderungen für Hühner gehen deutlich über die der gesetzlichen Vorgaben hinaus.

Aber Honings setzt sich mit seinen Ackerböden auch anderweitig für Nachhaltigkeit ein. Er baut Mais für Biogasanlagen an, denen er auch den Mist aus seiner Hühnerhaltung liefert. „Und nach der Stromerzeugung holen wir die Reste dann wieder als Wirtschaftsdünger zur Düngung unserer eigenen Felder zurück, wir betreiben also Kreislaufwirtschaft“, erzählt er.

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Roland & Sebastian Jansen
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Kartoffel Jansen: Kartoffeln Roland & Sebastian Jansen

„In unserem Betrieb geschieht alles aus eigener Hand. Wir setzen immer auf Qualität vor Quantität.“

  • „Kartoffeln sind die wohl vielseitigste Beilage, die man sich auf seinem Teller vorstellen kann.“ 
  • Erdäpfel mit einzigartigem Geschmack und besonderer Qualität
  • Schutz des Bodens und dessen Lebewesen

#bauerrolandsbeste“, so präsentieren Roland und Sebastian Jansen, die den Kartoffelhof Jansen in Linnich-Ederen betreiben, auf Facebook stolz ihr Lieblingsprodukt: „Kartoffeln sind die wohl vielseitigste Beilage, die man sich auf seinem Teller vorstellen kann“, sind sie überzeugt. Ob als Bratkartoffel, Pommes, Ofenkartoffel, Kartoffelpüree, Schwenkkartoffel, Salzkartoffel oder wie im Rheinischen Klassiker zu Heiligabend als Kartoffelsalat zeigt die vielseitige Knolle alle ihre Stärken.

Der Kartoffelhof befindet sich inmitten der Jülicher Börde, wo die weithin besten Lössböden Erdäpfel mit einzigartigem Geschmack und besonderer Qualität ermöglichen. Der Familienbetrieb in fünfter Generation umfasst eine Fläche von rund 170 Hektar, auf 80 Hektar bauen Vater Roland und Sohn Sebastian Kartoffeln an: „Wir beschäftigen ganzjährig vier Mitarbeitende und in der Saison nach Bedarf zwei bis drei mehr.“

Neben Kartoffeln ernten sie auch Zuckerrüben, Brotweizen und Futtergerste. Dabei setzen sie auf Qualität vor Quantität. „Das von uns erzeugte Produkt muss unseren eigenen eng gesteckten Erwartungen und Zielen entsprechen“, berichten die beiden Landwirte, die seit zwanzig Jahren mit Edeka verbunden sind. Die Jansens setzen aber auch auf Nachhaltigkeit bei der Bewirtschaftung ihrer Äcker, zum Schutz des Bodens und dessen Lebewesen – etwa durch Anbau von Zwischenfrüchten und Winterbegrünungen, das bodenschonende Befahren und Bearbeiten der Flächen oder einen angepassten Pflanzenschutz.

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Kollweider Hof: Bio Käse, Bio Kartoffeln Andre Tholen

„Bei unserem Käse geht es uns immer um Spitzenqualität, nicht um Standardprodukte.“

  • Schnittkäse und Brie aus der hofeigenen Käserei
  • Jersey-Kuh liefert sahnige Milch mit hohem Fettanteil
  • Traditionelle Landwirtschaft mit modernen Standards und Naturschutz

Käse ist nicht nur ein Produkt unserer niederländischen und französischen Nachbarn. Das beweist Andre Tholen mit seiner Milchmanufaktur auf dem Kollweider Hof, die er in dritter Generation in Gangelt-Breberen im Kreis Heinsberg betreibt. Auf 65 Hektar stellt er hier mit 80 Jersey-Kühen so viel Milch her, dass er in der hofeigenen Käserei seit 2015 auch schmackhaften Schnittkäse und einzigartigen Brie herstellen kann.

Die Jersey-Kuh ist für die Qualität ihrer sahnigen Milch mit hohem Fettanteil bekannt. Der daraus produzierte Brie ist ein ursprünglich aus der gleichnamigen Region in Frankreich stammender Weichkäse mit weißem Edelschimmel, der aus roher oder pasteurisierter Kuhmilch hergestellt wird. Bauer Tholen empfiehlt, den Käse als Backofen-Brie mit karamellisierten Äpfeln und Zwiebeln anzurichten. 

Traditionelle Landwirtschaft mit modernen Standards und unter Beachtung des Naturschutzes, so führt Landwirt Tholen seinen Familienbetrieb. Für seine Käseproduktion mit eigener Milch achtet er darauf, die QM-Milch-Standards einzuhalten, die Gesundheit und Wohlbefinden der Tiere garantieren, aber auch beispielsweise die Milchgewinnung oder die Futtermittel und Tierarzneien beurteilen. Und weil Tholen seit zwanzig Jahren den Kollweider Hof ökologisch bewirtschaftet, ist er auch Mitglied im Biokreis. Das ist ein ökologischer Verband, der sich seit 1979 für bäuerliche Landwirtschaft in der Region einsetzt.

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Landhaus Teigwaren: Nudeln und Eier Domenica & Reinhold Müller

„Wir legen großen Wert auf das Wohl unserer Tiere und auf die Verwendung von qualitativ hochwertigem Getreide.“

  • Vielfältige Produktpalette mit Nudeln, Mehl, Kartoffeln, Saucen, Eiern und Fleischwaren
  • Rohstoffe aus Eigenanbau nach Bioland-Richtlinien
  • Einzigartige Wasserbüffelzucht auf Naturschutzweiden

Mit ihrer Marke „Landhaus Teigwaren“ liefert die Familie Müller eine überraschend vielfältige Produktpalette aus der Mühlenstadt Wegberg im Kreis Heinsberg.
Domenica und Reinhold Müller bieten nicht nur Nudeln, Mehl und Eier an, sondern auch Saucen, Büffelprodukte und vieles mehr. Dabei legen sie viel Wert auf die Nachhaltigkeit, Regionalität und biologisch betriebene Landwirtschaft. So werden die Nudeln und Eier ohne Zusatzstoffe und frei von genetisch behandelten Rohstoffen produziert.

Sie nutzen hochwertiges Getreide aus dem Eigenanbau auf 30 Hektar Fläche, nach Bioland-Richtlinien bewirtschaftet und zertifiziert. Reicht das nicht, kaufen sie ihre Rohstoffe bei Biobauern in der Region, denn eigens dafür wurde der Verein „Biobauern NRW“ gegründet, um zu gewährleisten, dass genügend Rohstoffe für die Produktionen zur Verfügung stehen. Denn die Müllers haben sich das Thema Nachhaltigkeit auf die Fahne geschrieben. „Es ist eine simple Rechnung: Verbraucht man Ressourcen schneller, als sie sich regenerieren, sind sie eines Tages erschöpft“, sind die beiden überzeugt.

Sie selber tanken Kraft im Umgang mit ihren Tieren. Gemeint ist eine eigene Wasserbüffelzucht, die sie in Kooperation u.a. mit NABU auf Weiden in Naturschutzgebieten halten. „Mit unseren Büffelkühen und deren Kälbern kuscheln wir täglich, um sie handzahm zu machen“, erzählen sie.

In Kooperation mit dem Sternekoch Alexander Wulf entstehen herrlich leckere Saucen aus Büffel- und Bruderhahn-Fleisch, ebenso entwickelt er Sternemenüs, die den Online-Shop der Familie erhältlich sind.

 

 

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Das SAMOCCA-Team
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Lebenshilfe Heinsberg: Kaffee, Fruchtaufstriche Das SAMOCCA-Team

„In der Vielfalt der frisch gerösteten Kaffeesorten steckt auch die Idee, ein gutes Produkt sozial fair, nachhaltig und umweltschonend zu produzieren.“

  • Eigene Röstung an sozial fair gehandeltem Kaffee aus verschiedenen Kontinenten
  • Museumscafé Samocca bietet Menschen mit Behinderung Arbeit
  • Insidertipp sind die Fruchtaufstriche, zum Beispiel mit Erdbeere

Viele kaufen und trinken heute fair gehandelten Kaffee. Das Museumscafé Samocca in Heinsberg unterstützt diesen Trend. Es röstet eine Auswahl an sozial fair gehandeltem Kaffee aus verschiedenen Kontinenten und bietet ihn im Museumscafé an. Die Einrichtung gehört zu den Werkstätten der Lebenshilfe Heinsberg, die Menschen mit Behinderung einen Arbeitsplatz und berufliche Förderung im gastronomischen Bereich bietet.

15 Arbeitsplätze sind so entstanden, etwa in der Zubereitung der Speisen, beim Rösten und der Weiterverarbeitung des Kaffees oder im Service. Auch die Entwicklung neuer Produkte in dem Café ist Teil der beruflichen Förderung in der Gastronomie: „Mit der Kaffeeröstung vermitteln wir nicht nur ein traditionelles Handwerk. In der Vielfalt der frisch gerösteten Kaffeesorten steckt auch die Idee, ein gutes Produkt sozial fair, nachhaltig und umweltschonend zu produzieren“, sagt Café-Leiterin Klaudia Steiner.

Doch es gibt auch noch andere Leckereien in dem gemütlichen Kaffeehaus. So ist das Samocca bekannt für seine Vielfalt an hausgemachten, süßen und herzhaften Speisen wie das Samocca-Schwarzbrot, die Herrentorte oder frische Delikatessen zum Mittag. Längst ein Insidertipp sind die Fruchtaufstriche, zum Beispiel mit Erdbeere, die im Museumscafé nicht nur serviert, sondern auch verkauft werden.

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Milchhof Gerighausen: Frischmilch, Joghurt Karl-Leo & Hendrik Gerighausen

„Die echte Vollmilch, frisch vom Bauernhof.“

  • Vollmilch, Kakao und Joghurt vom Niederrhein
  • Schonend pasteurisierte Vollmilch, ohne Konservierungsstoffe
  • „Das Tierwohl liegt uns sehr am Herzen.“

Wassenberg gehört zu den wenigen Städten am Niederrhein, die einen „Berg“ besitzen. Gekrönt von einer Burg sieht man hier die weite Landschaft – und den Milchhof Gerigshausen. Ein Familienbetrieb mit 80 Hektar, auf dem heute in dritter Generation 90 Milchkühe und 60 Jungtiere gehalten werden. Ihre frische Milch bringen Vater Karl-Leo Gerighausen und Sohn Hendrik in der Glasflasche, auch als Kakao, oder als stichfesten Joghurt auf den Markt. Nach ihrem Einstieg in die Vermarktung mit Hilfe von EDEKA beliefern sie heute auch Schulen und Kindergärten in der Nachbarschaft.

„Unsere Milch ist echte Vollmilch, weil sie nur schonend im Wasserbad erhitzt, also pasteurisiert wird“, erklärt Karl-Leo Gerighausen. Deshalb soll man sie vor dem Verzehr gut durchschütteln. „Unser Ziel ist es, dem Kunden den natürlichen Milchgeschmack nahe zu bringen“, sagen die Milchbauern. Auch dass auf dem Milchhof Gerighausen alle Produkte ohne Konservierungsstoffe und andere Hilfsstoffe hergestellt werden, schmeckt man sofort.

Dabei hält der Familienbetrieb QM-Milch-Standards ein, erfüllt aber auch die hohen Anforderungen von „Arlagarden“ zur Zusammensetzung der Milch und dem Wohlbefinden der Milchkühe. Die Tiere leben in einem modernen, artgerechten Kuhstall mit sehr viel Platz und Komfort. Sie entscheiden sogar selbst, wann sie fressen, schlafen oder gemolken werden. Das Futter aus Rüben, Gras und Mais baut Karl-Leo Gerighausen selber an. „Das Tierwohl liegt uns sehr am Herzen“, sagt er.

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Manfred Hermanns
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Rurtal-Ei: Eier Bio, Boden- & Freilandhaltung Manfred Hermanns

„Wir produzieren das Futter für unsere Hühner selbst und verwenden das Getreide von unserem Acker. So halten wir den natürlichen Kreislauf in der Landwirtschaft aufrecht.“

  • Rurtal-Eier vom Freiland, aus der Bodenhaltung oder Bio
  • Bohnen und Getreide direkt vom eigenen Acker als Futter für die Legehennen
  • Familienbetrieb in 15. Generation

Seine Überzeugung treibt sein Handeln an, das glaubt man Manfred Hermanns vom Schlickhof in Hilfrath sofort. Und man schmeckt es jedem seiner Rurtal-Eier an, egal ob vom Freiland, aus der Bodenhaltung oder sogar Bio. Den Namen des Flusses Rur tragen die Produkte aus dem Familienbetrieb, auf dem Hermanns in 15. Generation wirtschaftet, übrigens zu Recht. Denn die malerische Rur macht einen kleinen Schlenker rund um das Dorf Hilfrath im Kreis Heinsberg.

Die vielfältige Region ist geprägt durch weite Felder und Wiesen. Auf 210 Hektar Ackerland baut Hermanns hier Bohnen und Getreide an, das er direkt an seine 55.000 Legehennen in artgerechter Haltung verfüttert. „Wir erreichen den höchsten Umweltstatus, indem wir so den natürlichen Kreislauf in der Landwirtschaft aufrechterhalten“, erklärt der Bauer. Er geht aber noch einen Schritt weiter: Die komplette Eierproduktion seines Hofes verkauft er in der Region um Hilfrath und spart so weite Transportwege. „EDEKA war der erste Markt, den ich mit meinen Eiern regional beliefert habe“, erinnert sich Hermanns.

Für die Qualität der frischen und gesunden Rurtal-Eier steht das Bio-Siegel. Hermanns Eier-Produkte tragen aber auch das KAT-Zeichen, das vielen Verbrauchern als Qualitätssiegel für Eier und Geflügel bekannt und wichtig ist. Denn die KAT-Haltungsanforderungen für Hühner gehen deutlich über die Anforderungen der gesetzlichen Vorgaben hinaus.

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Arne und Chris Hensgens

Spargelhof Hensgens: Spargel, Erdbeeren, Heidelbeeren Arne und Chris Hensgens

„Qualität im Einklang mit der Natur, deshalb ist uns Nachhaltigkeit so wichtig.“

  • Hensgens stehen für die Region und leben ihre Familientradition
  • Spezialität „Juppibeeren“: Beste Erdbeersorten, früh morgens gepflückt
  • Nachhaltiges Wirtschaften mit Sonnenenergie und wassersparender Bewässerungstechnik

Bei Chris und Arne Hensgens spürt man die Freude an der Landwirtschaft sofort. „Wenn wir im Frühling und Sommer in den frühen Morgenstunden auf dem Weg in unsere Felder den Sonnenaufgang und die Natur genießen können, gibt es für uns Landwirte wohl keinen schöneren Ort“, erzählen sie. Dieses Erlebnis schmeckt man auch ihren Erdbeeren und Heidelbeeren an. Aber auch der Spargel, den sie jährlich in Handarbeit auf leichten und sandigen Böden ernten, überzeugt durch Frische.

Seit 1930 gibt es den Obst- und Gemüsehof in Selfkant-Havert im Kreis Heinsberg nun schon. Drei Generationen leben und arbeiten hier, denn auch Opa Heinz macht noch mit. Und ganz besonders stolz ist die Familie auf eine Spezialität, die „Juppibeeren“. Dafür pflücken die Hensgens täglich früh morgens ihre leckersten Erdbeersorten und vermarkten sie nur lokal, was man den leckeren Früchten natürlich sofort anmerkt.

Wichtig ist den Landwirten das nachhaltige Wirtschaften. Durch den Einsatz von Sonnenenergie und wassersparender Bewässerungstechnik lassen sie die wichtigste Grundlage ihres Hofes, den Boden, nicht außer Acht. „Als landwirtschaftlicher Familienbetrieb arbeiten wir täglich mit und in der Natur, stehen für die Region und leben unsere Familientradition“, sind Chris und Arne Hensgens stolz. Dass die Kunden erstklassige Qualität bekommen, zeigt der Familienbetrieb mit dem QS-Zertifikat. Es garantiert die Herstellung, Verarbeitung und Vermarktung von Obst, Gemüse und Kartoffeln in bester Qualität.

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Stefan Thelen
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V-Gusto Feinkost GmbH, Saucenmanufaktur: Gamba Sauce, Aioli Stefan Thelen

„Hochwertiger Wein, frische Kräuter, das Beste aus nachhaltig angebauten Produkten und viel Liebe zum Detail machen unsere Gamba Saucen einzigartig.“

  • Saucenmanufaktur im niederrheinischen Erkelenz  
  • Nach sechs bis zehn Minuten Kochen ist das Festmahl fertig
  • Gamba Sauce Mild und Pikant, Aioli und bald auch weitere Dips 

Es ist eine dieser Erfolgsgeschichten, die man gern erzählt. Ein Freund von Stefan Thelen, der ein leidenschaftlicher Koch ist, serviert seinen Gästen seit vielen Jahren Gambas mit einer einzigartigen Sauce. Die Gäste sind so begeistert, dass sie angefangen haben, die Sauce über den regionalen Einzelhandel zu verkaufen. Doch die Nachfrage steigt, und im Sommer 2018 gründete Thelen mit ihm und einem weiteren Freund die V-Gusto Feinkost GmbH im niederrheinischen Erkelenz, welche ihre Produkte unter der Marke Saucenmanufaktur vertreibt. 

Wer sie genießen möchte, brät frische Gambas in der heißen Pfanne kurz an und gibt die Sauce dazu. Nach sechs bis zehn Minuten Kochen ist das Festmahl fertig. Aber nicht nur Saucen bietet die Manufaktur an, auch eine Aioli erweitert das Sortiment, und Thelen kündigt als neues Produkt weitere Dips an: „Da kann man sehr gespannt sein“ .

Die Manufaktur ist für ihn aber mehr als nur ein Job. „Ich freue mich über jeden zufriedenen Kunden, dem unsere Saucen schmecken“, beschreibt der frühere Profifußballer seine Einstellung zur Arbeit in seinem Unternehmen. Bei der Herstellung der Saucen legt er zudem großen Wert auf regionale und nachhaltig erzeugte Inhaltsstoffe. Selbstverständlich ist alles QS-zertifiziert, ein Prüfzeichen, das für Qualitätssicherung bei frischen Lebensmitteln steht. 

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Wurstspezialitäten Esser: Wurstkonserven Max Esser

„Wir sind ein Handwerksbetrieb mit besonders hohem Qualitätsanspruch.“

  • Wurstkonserven in hochwertiger Qualität
  • Eigene Schweinezucht mit robusten Duress-Schweinen
  • Auszeichnungen wie „Deutschlands beste Fleischwurst“ und „Weltbeste Blutwurst“

Unter dem Etikett „Wurstspezialitäten Esser“ verwöhnt Max Esser seine Kunden mit Wurstkonserven in hochwertiger Qualität. Davon zeugen die vielen Auszeichnungen, die der Wurstexperte aus der rheinischen Fleischerei schon erhalten hat – „Deutschlands beste Fleischwurst“, „Weltbeste Blutwurst“ oder „Beste Metzgerei Europas“. Zuletzt hat ihn die „Bruderschaft der Blutwurstritter“ sogar zum Blutwurstritter geschlagen.

Hergestellt wird die Wurst seit 40 Jahren in Erkelenz. Zum Betrieb gehören mehrere Fleischereifachgeschäfte in der Region. Und in der hauseigenen Esser-Akademie bildet er für die EDEKA-Märkte Quereinsteiger zu Fleischprofis aus.

Bei seiner eigenen Schweinezucht ist Max Esser, der das Unternehmen mit Vater Karl-Heinz in zweiter Generation führt, von der robusten Schweinerassen „Duress-Schwein“ überzeugt. Die durch ein rotbraunes Fell auffallenden Tiere geben ein schmackhaftes Fleisch, das beim Braten in der Pfanne nicht schrumpft. „Seit wir mit dem Duress-Schwein unsere eigene Schweinezucht betreiben, haben wir viel über artgerechte Tierhaltung und ihren positiven Einfluss auf die Fleischqualität gelernt“, erzählt Esser. Mit seiner Metzgerei sei er einer der wenigen, der sich auf die Strohschweine spezialisiert hat und damit seinen Kunden einen nachhaltigen Fleischeinkauf ermöglicht.

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Zipfelmilch: Frischmilch, Joghurt Familie Schiffers

„Für uns ist das Besondere an der Zipfelmilch, dass wir den Kunden hochwertige regionale Produkte ohne künstliche Zusatzstoffe anbieten können.“

  • Vielfältige regionale Milch- und Joghurtprodukte
  • Saftiges Gras auf den Weiden und Futter frei von Gentechnik
  • Zweihundert Kühe, die „zur Familie gehören“

Auf die Idee muss man kommen: Weil der Hof der Familie Schiffers mit ihren zweihundert Kühen, die für sie „zur Familie gehören“, im westlichsten Zipfel Deutschlands liegt, bringen sie ihre Milch als „Zipfelmilch“ auf den Markt. Vor fünf Jahren starteten sie das „Abenteuer Zipfelmilch“, seitdem verarbeiten und vermarkten die Schiffers einen Teil ihrer Milch selbst. „Abends in der Kuh, morgens schon bei Ihnen auf dem Tisch, frischer geht’s kaum noch“, lautet das Versprechen.

Der Familienbetrieb in fünfter Generation wirtschaftet mit zehn Mitarbeitenden in Waldfeucht-Bocket, im Kreis Heinsberg nahe der niederländischen Grenze. Die liebevolle Haltung der Tiere, das saftige Gras der Weiden und Futter aus kontrolliertem Eigenanbau ohne Gentechnik ergeben ein hochwertiges regionales Produkt, davon sind Vater Herbert Schiffers und Sohn Matthias überzeugt.

Für ihre Produkte verwenden sie nur frische und beste Zutaten. „Vor allem bei den Fruchtjoghurts verzichten wir auf Zusatzstoffe wie Aromen, Farbstoffe und Geschmacksverstärker“, versichern die Milchbauern. Neben Schokomilch, naturbelassener oder fettreduzierter Milch stellen sie Naturjoghurt und eine bunte Palette weiterer Joghurts mit natürlichen Geschmacksrichtungen her: Erdbeere, Kirsche, Tropic, Heidelbeere, Himbeere und Vanille sind im Angebot. Im Winter bereichern Haselnuss und Apfel-Zimt das Sortiment, im Sommer Ananas-Kokos und Orange.

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